<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
	<channel>
		<title>Projekte | Das Kompetenzzentrum für Regionalentwicklung - RWO AG</title>
		<link>https://www.rwo.ch/?id=47</link>
		<description></description>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 03:48:35 +0200</pubDate>
		<category>Das Kompetenzzentrum für Regionalentwicklung - RWO AG</category>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/zukunftswerkstatt-eisten-687</link>
			<title>Zukunftswerkstatt Eisten</title>
			<description>&lt;p&gt;Nach einem internen Strategiereview im Gemeinderat sollen die Weichen für die nächsten Jahre gestellt werden. Dafür werden die PSRM-Strategie von 2018 und das Zukunftsbild Oberwallis als Basis verwendet. Aufbauend auf diesen Grundlagen wird die Bevölkerung einbezogen, um ihre Bedürfnisse auch einfliessen zu lassen. Als Startanlass wurde ein Workshop im April 2023 festgelegt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ziel ist es, dass die Bedürfnisse der Bevölkerung wahrgenommen und strategisch in die Entwicklung des Dorfs einbezogen werden können. Man will am Ende des Prozesses über Aktionsplan verfügen, der sich mittelfristig (nächste 5 Jahre) umsetzen lässt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1680617951-051e102d9b2fc610523fed8c1e132549281200996fecc6452089234f015fb108-90338.jpeg" length="1280925" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/zukunftsbild-region-oberwallis-671</link>
			<title>Zukunftsbild Region Oberwallis</title>
			<description>&lt;p&gt;In den letzten vier Jahren sind knapp 10’000 neue Einwohner:innnen in der Region angekommen, während zugleich über 9&amp;apos;000 das Oberwallis verlassen haben. Aufgrund der Pensionierungswelle der «Babyboomer», geplanter Investitionen und Ausbaupläne von Lonza, MGBahn, Spital, Fernuni sowie der sehr tiefen Arbeitslosigkeit ist mit weiteren zuziehenden Arbeits- und Fachkräften zu rechnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Darüber hinaus lassen sich in der Region Oberwallis verschiedene Trends feststellen, wie beispielsweise eine vielseitigere Mobilität, ein spezialisierteres Arbeiten oder ein diversifizierteres Familienleben – sowohl bei den Zugewanderten wie auch bei den Einheimischen. Kurzum: Das Oberwallis steht vor oder mitten in einer Umwälzung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Leitbild der Region Oberwallis wurde 2009 nach der Gründung des Vereins Region Oberwallis erstellt und ist in der Zwischenzeit nie überarbeitet worden. Seinerzeit hatte der Leitbildprozess auch die Funktion, die damals auf vier Regionen aufgeteilte Regionalentwicklung zusammenzubringen. Seither hat sich die Ausgangslage allerdings verändert: Die Region befindet sich in einem kulturellen Wandel.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund dieser dynamischen Ausgangslage, der neuen Zusammensetzung in den politischen Ämtern und den anstehenden Herausforderungen, etwa im Bereich Raumentwicklung, Identitätsbildung oder der Verbindung von Berg und Tal, wurde nun im Rahmen des Projekts Zukunftsbild Oberwallis&amp;nbsp;das veraltete Leitbild überdacht und eine neue Vision formuliert. Der Vorstand des Vereins Region Oberwallis hat die RWO AG mit den entsprechenden Planung beauftragt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Links&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://zukunftsbild-oberwallis.ch/&amp;quot;&gt;Das Zukunftsbild Oberwallis&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://hazu.swiss/rwo/zukunftsbild-oberwallis&amp;quot;&gt;Resultate des Workshops&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1640773421-RWO_DarioSeiler__(73_von_73).jpg" length="1050168" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/zero--zukunft-energie-oberwallis-1689</link>
			<title>ZERO - Zukunft Energie Oberwallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Oberwallis ist stark von der Wasserkraft abhängig und generiert einen Grossteil seiner Energie aus den zahlreichen Stauseen und Flüssen der Alpen. Diese nachhaltige Energiequelle ist zentral für die Region und wird sowohl lokal genutzt als auch ins restliche Land exportiert. Dennoch steht das Oberwallis vor Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf die Energiewende, Klimaveränderungen und schwankende Wasserverfügbarkeit.&amp;nbsp;Es besteht der Bedarf, zusätzliche Energiequellen zu erschliessen und die Energieinfrastruktur zu modernisieren, um die Versorgungssicherheit langfristig zu gewährleisten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Rahmen des Projekts ZERO, das vom RWO als GRO-Geschäftsstelle betreut wird, wurden drei Handlungsfelder identifiziert, in denen Strukturen und Prozesse aufgebaut werden sollen, welche nach der Initiierungsphase unabhängig laufen sollen. Bei diesen drei Feldern handelt es sich um folgende Bereiche: «Information und Sensibilisierung», «Themen regional bündeln» und «Energiefragen: Für alle eine Antwort».&amp;nbsp;Für das Jahr 2025 liegt der Fokus auf der neuen Gesetzgebung ab 2025, dem Aufbau einer Plattform für qualifizierte Informationen sowie einer möglichen Bündelung der Themen an die Oberwalliser Gemeinden in Energieregionen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.gemeinden-oberwallis.ch/?action=get_file&amp;amp;id=16&amp;amp;resource_link_id=d8&amp;quot;&gt;Medienmitteilung zur Lancierung der Initiative ZERO (März 2025)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1734518442-energie.png" length="322862" type="image/png">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/zbo-monitoring-1672</link>
			<title>ZBO-Monitoring</title>
			<description>&lt;p&gt;Die zusammengetragenen&amp;nbsp;Zahlen und Fakten wurden bisher in erster Linie projektspezifisch in Wert gesetzt und genutzt. Sie&amp;nbsp;könnten aber längerfristig erhoben, visualisiert, interpretiert und bei Bedarf an Dritte zur Verfügung gestellt werden (u.a. an Gemeinden, Unternehmen etc.).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Gemeinden Region Oberwallis (GRO) haben im Herbst 2023 deshalb das RWO damit beauftragt, eine Datenplattform zu schaffen, auf welcher Zahlen und Fakten rund um die Region Oberwallis gesammelt und aufbereitet werden. Die Plattform ist im Oktober 2024 auf der &lt;a href=&amp;quot;https://www.gemeinden-oberwallis.ch/monitoring&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;GRO-Website&lt;/a&gt;&amp;nbsp;in Betrieb genommen worden. Damit verfügbar gemachte&amp;nbsp;Kennwerte ermöglichen wertvolle Rückschlüsse zur aktuellen Entwicklung bis auf Gemeindeebene.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.gemeinden-oberwallis.ch/monitoring&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Zum Monitoring&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1733247108-Statistik.JPG" length="30353" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/wiwa-645</link>
			<title>WIWA</title>
			<description>&lt;p&gt;Lonza investiert&amp;nbsp;in Visp in das Generationenprojekt Ibex, die Scintilla baut ihr Werk in St. Niklaus aus, die Matterhorn Gotthard Bahn realisiert millionenschwere Infrastrukturprojekte und in Brig entsteht ein neues Spitalzentrum. Die ganze Region steht vor einem beachtlichen Wirtschaftswachstum, welches den Ruf nach qualifizierten Fachkräften verstärkt. Besonders betroffen sind Industrie, Handel und Verkehr sowie Gesundheit und Soziales. Um das Wirtschaftswachstum zu bewältigen, hat die RW Oberwallis AG (RWO AG) gemeinsam mit Unternehmen (Lonza, SZO, MGBahn, Scintilla und FFHS) und Gemeinden (Visp, Brig-Glis, Naters, Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden, Verein Region Oberwallis) sowie Valais/Wallis Promotion, Walliser Tourismuskammer und Wirtschaftsförderung Wallis&amp;nbsp;das Regionalentwicklungsprogramm WIWA lanciert. Es zielt darauf ab, die Zuwanderung auswärtiger Fachkräfte zu aktivieren und ihnen optimale Rahmenbedingungen für ein Leben im Oberwallis anzubieten. Konkret verfolgt WIWA folgende Ziele:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Moderne Strukturen und erforderliche Kapazitäten schaffen (Wohnen, Betreuung und Ausbildung, Mobilität)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Interkulturelle Kompetenzen für eine gute Integration aufbauen (Dienstleistungen, Vereinsleben)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Industrie/Tourismus verbinden, um die Alpinismus-Affinität auswärtiger Fachkräfte fürs Standortmarketing zu nutzen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;WIWA umfasst&amp;nbsp;mehrere Teilprojekte&amp;nbsp;mit unterschiedlichen Aufgabenpaketen. Die Umsetzung dauert rund zweieinhalb Jahre und wird&amp;nbsp;über die Projektleitung koordiniert und konsequent vorangetrieben.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1591187520-2016_Industrie_Lonza_1_©Valais_Wallis_Promotion_-_Christian_Pfammatter.jpg" length="1211851" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/wildcampieren-1677</link>
			<title>Wildcampieren</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Auftrag des STRATOS-Netzwerks realisierte dessen Geschäftsstelle RWO im Jahr 2024 ein Projekt zur Verbesserung des Umgangs mit dem Thema «Wildcampieren» und der Planung von Stellplätzen für Wohnmobile und Vans. An&amp;nbsp;einer strategischen Sitzung wurde beschlossen, ein Konzept für ein koordiniertes Vorgehen zwischen Tourismusorganisationen und Gemeinden zu entwickeln.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ziel war es, Prozesse zu vereinfachen, den Austausch regionaler Best Practices zu fördern und eine klare Rollenverteilung zwischen Tourismusorganisationen und Gemeinden zu schaffen, um Mehrwerte für beide Seiten zu erzielen. Zur Erreichung dieser Ziele erarbeitete eine Arbeitsgruppe mit Destinationsvertreter:innen ein entsprechendes Handbuch.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Erarbeitung des Handbuchs wurde unterstützt durch&amp;nbsp;Mittel&amp;nbsp;des Entwicklungsfonds Gemeinden Region Oberwallis und der Neuen Regionalpolitik.&amp;nbsp;Seit Dezember 2024 steht das erstellte Handbuch zur Verfügung.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=1939&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Handbuch&amp;nbsp;«Erstellung kommunaler Stellplätze für Wohnmobile und Vans»&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1735569645-Firefly_campervan_berge.jpg" length="2560078" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/werkhoefe-saastal-644</link>
			<title>Werkhöfe Saastal</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit über Jahrzehnte gewachsenen Strukturen und Equipen sind die Anforderungen an die Werkhöfe der Gemeinden gestiegen. Im Saastal sind an vier Werkhöfen rund zwanzig Angestellte beschäftigt. In drei von vier Gemeinden liegt die Personalführung der Angestellten des Werkhofs bei den Gemeindepräsidenten, die zugleich Ressortverantwortliche sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2017 hat der Talrat Saastal (bestehend aus den vier Gemeindepräsidenten) beschlossen, die Aufgabenerfüllung und künftige Ausrichtung der Werkhöfe ihrer Gemeinden analysieren und ein Konzept zur Zusammenlegung der Werkhöfe ihrer Gemeinden erstellen zu lassen. Er beauftragte die RW Oberwallis AG (RWO AG) damit, die Entscheidungsgrundlagen für eine Reorganisation der Werkhöfe im Saastal zu erarbeiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Zusammenarbeitsbedarf besteht insbesondere in drei Bereichen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Personalführung und -entwicklung optimieren (Stellvertretungen, Fachkräfte, Weiterbildungen etc.)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Einsparungen im Maschinenpark und/oder Materialaustausch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Qualität der Aufgabenerfüllung steigern: z.B. öffentliche Räume gestalten (touristisches Erscheinungsbild im Tal)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Nach ersten Analysen und Gesprächen haben die Gemeinden Saas-Almagell, Saas-Grund und Saas-Fee&amp;nbsp;entschieden, unter dem Aspekt des Fernziels „Fusion der Werkhöfe“ das Projekt stufenweise anzugehen. In einem ersten Schritt wurden&amp;nbsp;eine Auslegeordnung der Aufgaben und Anforderungen an die Werkhöfe erstellt und ein Vorgehen für mögliche Zusammenarbeitsformen skizziert. Diese Entscheidungsgrundlagen dienten den Gemeinden, um über eine mögliche&amp;nbsp;Weiterbearbeitung in Richtung des Fernzieles zu befinden.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1522850520-Werkhoefe_Saastal_1.jpg" length="53921" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/werkhof-leukerbad-649</link>
			<title>Werkhof Leukerbad</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit über Jahrzehnte gewachsenen Strukturen und Equipen sind die Anforderungen an Werkhöfe&amp;nbsp;gestiegen. Die Gemeinde Leukerbad will ihren Werkhof für die Zukunft fit machen. Nach Analyse der IST-Situation wurden aus den Erkenntnissen mögliche Handlungsvarianten hinsichtlich Organisation und Ressourcen aufgezeigt. Herausforderungen bestehen insbesondere in den&amp;nbsp;Bereichen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Personalführung und -entwicklung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Aufgabenteilung und Verantwortlichkeiten zwischen Werkhof, technischem Dienst, Gemeinderat und Verwaltung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kostenmanagement (Einsparspotenzial, Anschaffungs- und Unterhaltskosten)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Der Gemeinderat hatte die RW Oberwallis AG (RWO AG) beauftragt, die Analyse mit Variantenvorschlägen für die Zukunft als&amp;nbsp;Entscheidungsgrundlagen&amp;nbsp;zu erarbeiten.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1571471313-Leukerbad_Aussicht_Torrent.jpg" length="1356397" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/weiterbildung-fuer-gemeinden-2021-661</link>
			<title>Weiterbildung für Gemeinden 2021</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Auftrag des Verbands der Walliser Gemeinden (VWG) und des Vereins Region Oberwallis organisiert die RW Oberwallis AG 2021&amp;nbsp;erneut&amp;nbsp;ein Angebot zur&amp;nbsp;Aus- und Weiterbildung für Gemeinden und Mitarbeitende von öffentlichen Verwaltungen. Ziele der Aus- und Weiterbildung sind eine Einführung in die Aufgaben der Gemeinden innerhalb der verschiedenen Sachgebiete, die Vertiefung in den Bereichen der strategischen Steuerung und dem Regionalmanagement sowie die Förderung der Kommunikationskompetenzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Kursangebot geht gezielt auf die Bedürfnisse der Gemeinden ein. Kantonsvertreter und Fachleute aus der Praxis vermitteln&amp;nbsp;in den Kursen&amp;nbsp;relevante Informationen für die Arbeit in den Oberwalliser Gemeinden.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1608550159-iStock_-_840610244.jpg" length="714100" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/weiterbildung-fuer-gemeinden-2017-620</link>
			<title>Weiterbildung für Gemeinden 2017</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Auftrag des Verbands der Walliser Gemeinden (VWG) und des Vereins Region Oberwallis organisierte die RW Oberwallis AG 2017 erneut&amp;nbsp;ein Angebot zur&amp;nbsp;Aus- und Weiterbildung für Gemeinden und Mitarbeitende von öffentlichen Verwaltungen. Ziele der Aus- und Weiterbildung sind eine Einführung in die Aufgaben der Gemeinden innerhalb der verschiedenen Sachgebiete, die Vertiefung in den Bereichen der strategischen Steuerung und dem Regionalmanagement sowie die Förderung der Kommunikationskompetenzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Kursangebot wurde anhand&amp;nbsp;der Rückmeldungen aus der ersten Ausbildungsreihe (2013) sowie Experten-Interviews (2016)&amp;nbsp;gestaltet und geht damit gezielt auf die Bedürfnisse der Gemeinden ein. Kantonsvertreter und Fachleute aus der Praxis vermittelten&amp;nbsp;in den Kursen&amp;nbsp;relevante Informationen für die Arbeit in den Oberwalliser Gemeinden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.rw-oberwallis.ch/?action=get_file&amp;amp;id=51&amp;amp;resource_link_id=548&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Broschüre&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1474452075-weiterbildungfuergemeinden.jpg" length="164264" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/walliser-pilgerweg-637</link>
			<title>Walliser Pilgerweg</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Wallis verfügt über eine vielfältige, traditionsreiche und attraktive Sakrallandschaft mit bekannten Wallfahrts- und Pilgerorten. Es lassen sich zahlreiche Zeugnisse von Pilgertätigkeiten und Verehrungen von Pilgerheiligen finden, einen offiziellen Pilgerweg gab es aber nicht. Als &lt;a href=&amp;quot;http://www.stratos-oberwallis.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;STRATOS-Initiative&lt;/a&gt; entstanden, erarbeitete&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://www.alpevents.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Peter Salzmann&lt;/a&gt; im Auftrag des STRATOS-Netzwerks die inhaltlichen Grundlagen, um einen Pilgerweg durch das Wallis als Anschlussweg zu den offiziell geführten Pilgerwegen (Jakobsweg, Frankenweg) umzusetzen. Als Geschäftsstelle&amp;nbsp;des STRATOS-Netzwerks unterstützt&amp;nbsp;die RWO AG die Projektleitung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ziel ist es, das Potenzial des Pilgerns touristisch in Wert zu setzen.&amp;nbsp;&amp;quot;Die reiche Sakrallandschaft in den katholischen Alpen, die von der stark gläubigen und teils eingeschüchterten Bevölkerung während der Gegenreformation als barocke Kirchen und Kapellen aufgebaut wurde, beinhaltet ein touristisches Potenzial, das wir mit den grossen europäischen Pilgerwegen verbinden wollten“, führte Projektleiter Peter Salzmann anlässlich der Eröffnung am 4. Juli 2018 aus. „Die religiösen Kuriositäten aus 1500 Jahren Geschichte und die schmucken Alpentäler machen den Weg besonders attraktiv.&amp;quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das STRATOS-Netzwerk und Projektleiter Salzmann konnten bei der Umsetzung auf die Unterstützung zahlreicher Partner zählen: San Gottardo, Valais/Wallis Promotion, Valrando, Verein Region Oberwallis, Verein Region Mittelwallis, Verein Jakobsweg.ch sowie den vielen Destinationen und Gemeinden an der Wegstrecke.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Technische Daten zum Pilgerweg Rhein-Reuss-Rhone&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Wegdistanz: 241,2 km&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Mittlere Wanderzeit: 65 Std.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Höhenmeter: - 6‘500 m / + 5‘800 m&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Infomaterial für Pilgernde&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=7e6&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Pilgerbroschüre&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=7e7&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Pilgerflyer&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Etappen des&amp;nbsp;Pilgerwegs Rhein-Reuss-Rhone (SchweizMobil)&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;1. Etappe: Disentis - Oberalppass&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;2. Etappe: Oberalppass - Realp&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;3. Etappe: Realp - Gletsch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;4. Etappe: Gletsch - Münster&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;5. Etappe: Münster - Ernen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;6. Etappe: Ernen - Brig-Glis&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;7. Etappe: Brig-Glis - Gampel&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;8. Etappe: Gampel - Salgesch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;9. Etappe: Salgesch - St. Léonard&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;10. Etappe: St. Léonard - Sion&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;11. Etappe: Sion - Saillon&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;12. Etappe: Saillon - Martigny&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;13. Etappe: Martigny - St-Maurice&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.jakobsweg.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.jakobsweg.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Eröffnung vom 4. Juli 2018&lt;/h2&gt;

&lt;table border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;table&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot;&gt;
	&lt;tbody&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;
			&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource picture picture_content&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource_background&amp;quot;&gt;&lt;iframe allow=&amp;quot;autoplay; encrypted-media&amp;quot; allowfullscreen=&amp;quot;&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; height=&amp;quot;150&amp;quot; scrolling=&amp;quot;no&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube.com/embed/Kpwq4ze9kOU&amp;quot; width=&amp;quot;250&amp;quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

			&lt;p&gt;Radio Rottu Oberwallis&lt;/p&gt;
			&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;
			&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;
			&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource picture picture_content&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource_background&amp;quot;&gt;&lt;iframe allow=&amp;quot;autoplay; encrypted-media&amp;quot; allowfullscreen=&amp;quot;&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; height=&amp;quot;150&amp;quot; scrolling=&amp;quot;no&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube.com/embed/i041NQR8Awk&amp;quot; width=&amp;quot;250&amp;quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

			&lt;p&gt;Kanal 9&lt;/p&gt;
			&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=7e6&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Broschüre Pilgerweg Rhein-Reuss-Rhone (PDF)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=7e7&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Flyer Pilgerweg Rhein-Reuss-Rhone (PDF)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=7a5&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Übersichtskarte Rhein-Reuss-Rhone (PDF)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=7a6&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Technische Angaben Rhein-Reuss-Rhone (PDF)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=7de&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung:&amp;nbsp;Vom Kloster Disentis bis zur Abtei von St-Maurice (4. Juli 2018)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=7ac&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Auszüge aus dem Pilgerführer „Rhein-Reuss-Rhone“ von Peter Salzmann (Juli 2018)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=723&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Auf Jakobswegen, FOKUSOberwallis (Dezember 2017)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=68f&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Informationsblatt (Juni 2017)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1531207418-0504Ritzigerfeld_Kapelle_Pilger_Weisshorn.jpg" length="1020399" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/vorstudie-wasserstrategie-oberwallis-690</link>
			<title>Vorstudie Wasserstrategie Oberwallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Oberwalliser Gemeinden sind rund um die Ressource Wasser gefordert, verschiedenste Aufgaben zu erfüllen. Dazu zählen der Schutz vor Naturgefahren, die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung und der Bewässerung, die Gewährleistung der Wasserqualität, der Unterhalt und der Ausbau der Infrastruktur oder die Befriedigung der Ansprüche von Industrie und Tourismus. Und nicht zuletzt geht es auch darum, sorgfältig mit dem Wasser als Lebensraum umzugehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das im Jahr 2022 vom Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis (RWO) lancierte und vom Verein Region Oberwallis mitgetragene Vorprojekt Wasserstrategie Oberwallis zeigt auf, welche Chancen und Herausforderungen uns in Zukunft mit dem Thema Wasser in der Region Oberwallis erwarten. Es ging darum, das Thema in all seines Facetten zu erfassen. Gemeinsam mit weiteren Akteuren wurde eruiert, welche Massnahmen oder Aktionen sinnvollerweise auf Ebene der Region angestossen werden können. Die inzwischen abgeschlossene Vorstudie beinhaltete auch eine Umfrage unter den Oberwalliser&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=1210&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Ergebnisse und Massnahmenvorschläge&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=120e&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Präsentation mit weiteren Fakten&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1694067379-wassermangel_im_oberwallis.jpg" length="879566" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/vorabklaerung-fusion-untergoms-625</link>
			<title>Vorabklärung Fusion Untergoms</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Untergoms werden verschiedene Gemeindeaufgaben gemeindeübergreifend organisiert. Die interkommunale Zusammenarbeit ist beispielswiese bei der Bildung oder der Feuerwehr über Jahre aufgebaut und gepflegt worden. Am 8. Juni 2015 haben sich die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte der Gemeinden Lax, Ernen-Mühlebach, Binn, Fiesch, Fieschertal und Bellwald zu einem ersten Fusionsgespräch getroffen. Dabei wurden die in naher Zukunft anstehenden Veränderungen und Herausforderungen gesammelt und verschiedene Handlungsalternativen erwogen. Die Gemeinden Lax, Ernen-Mühlebach, Fiesch, Fieschertal und Bellwald haben dabei gewünscht, das Thema Gemeindefusion gemeinsam näher zu prüfen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ziel der Vorabklärung war, mit den interessierten Gemeinden eine Entscheidungsgrundlage für oder gegen den Einstieg in die Fusionsanalyse zu erarbeiten. Die Vorabklärung lässt eine fundierte Aussage zu, ob sich die gründlichere Prüfung einer Fusion im Rahmen eines Fusionsberichtes lohnt oder ob der Fusionsgedanke qualifiziert verworfen werden kann.&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der Vorabklärungsphase haben sich die Gemeinderäte gegen den Einstieg in die Analysephase entschieden.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1483112060-Gemeinde_Fiesch.jpg" length="144300" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/von-iris-674</link>
			<title>Von Iris</title>
			<description>&lt;p&gt;Aufgrund der strukturellen Zusammensetzung der Akteursgruppen in Politik, Wirtschaft und anderen Bereichen&amp;nbsp;sprechen, gestalten und entscheiden auch im Oberwallis die Frauen in der Regionalentwicklung kaum mit. Mit dem Projekt «von Iris» wurde das Ziel festgelegt, Frauen im Oberwallis sichtbarer zu machen. Mit ihm wurde der Anstoss gegeben, dass sie sich vermehrt in die Zukunftsgestaltung in der Region einbringen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Projekt wurde unter der Leitung des Regions- und Wirtschaftszentrums Oberwallis (RWO) und in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Amt für Gleichstellung und Familie ab 2021 aufgegleist. In der Steuerungsgruppe nahmen verschiedene Frauen aus Wirtschaft, Politik und Expertinnen im Bereich Gleichstellung teil.&amp;nbsp;Kern des Projekts war ein Mentoring-Programm - bei der Ausgabe 2022 nahmen 17 Tandems&amp;nbsp;teil. Gleichzeitig wurde ein&amp;nbsp;weiblicher&amp;nbsp;Nachwuchspool&amp;nbsp;für politische Ämter und führende Positionen in der Wirtschaft und im öffentlichen Leben realisiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Projektabschluss erfolgte Ende 2023. Seit 2024&amp;nbsp;kümmert sich ein Verein um das Thema: Rund 60 Frauen nahmen am 13. März 2024 an der Gründungsveranstaltung in Brig teil. Damit ist das im Jahr 2021 aufgegleiste Projekt in eine neue Struktur überführt und mit einer längerfristigen Perspektive aufgestellt worden. Der Verein verfügt über eine eigene Website mit Kontaktmöglichkeiten und integrierter Expertinnenplattform:&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://www.voniris.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;voniris.ch&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;LinkedIn-Community&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Laufendem bleiben und sich austauschen?&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;https://www.linkedin.com/groups/12657479/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Jetzt der Von-Iris-Community auf LinkedIn beitreten!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1642151888-Iris_1.jpg" length="203156" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/vertiefung-planung-und-bau-1755</link>
			<title>Vertiefung Planung und Bau</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;!--StartFragment --&gt;Ziel war&amp;nbsp;es, mit dieser vertiefenden Schulungsreihe fundierte Kenntnisse und praxisnahe Kompetenzen zu vermitteln, um die Teilnehmenden in den zentralen Themenfeldern &amp;quot;Planung &amp;amp; Bau&amp;quot; weiterzubilden und ihre Fachkompetenz zu stärken. Neben Vertretenden des Kantons wurden auch Fachbüros sowie Gemeindevertreterinnen und -vertreter aktiv in die Kursreihe eingebunden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im März 2026 ging die Vertiefungsreihe Planung &amp;amp; Bau erfolgreich zu Ende. An den insgesamt acht Kursen zwischen September 2025 bis März 2026 nahmen 124 Personen aus den Gemeinderäten und den Verwaltungen teil. Die Rückmeldungen waren durchwegs postitiv, weshalb in der Folge weitere&amp;nbsp;Abklärungen für zusätzliche&amp;nbsp;Weiterbildungsangebote für die Oberwalliser Gemeinden gestartet wurden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!--EndFragment --&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1767026138-Immobilienboom.1jpg.jpg" length="2023063" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/verringerung-kalter-betten-im-goms-619</link>
			<title>Verringerung kalter Betten im Goms</title>
			<description>&lt;p&gt;Darin wurden Lösungsansätze für die Erhöhung der Gastbettenbelegung in der Parahotellerie, die Qualitätsverbesserung der Wohnbauten, die Verringerung der kalten Betten im Goms, die professionellere Bewirtschaftung der Ferienwohnungen sowie das Abschwächen derer negativen Auswirkungen erarbeitet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den Gemeinden Binn, Ernen und Grengiols wurde ein Pilotprojekt zur Dorfkernerneuerung lanciert. Neun Gemeinden, darunter die am stärksten auf den Tourismus ausgerichteten Gemeinden wie Bellwald, Fiesch und Obergoms beteiligten sich. Das praxisbezogene Projekt soll über einen regionalen Masterplan und regionale respektive kommunale Strategien mit Pilotprojekten bis 2011 umgesetzt werden. Vorgesehen sind raumplanerische, finanzielle und marktwirtschaftliche Massnahmen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1448290421-Kalte_Betten_Goms.jpg" length="1636484" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/valais-excellence-1748</link>
			<title>Valais Excellence</title>
			<description>&lt;p&gt;Über&amp;nbsp;zweihundert Unternehmen&amp;nbsp;aus den verschiedensten Sektoren haben inzwischen das Label Valais excellence erlangt. Das Label Valais excellence zeichnet die leistungsfähigsten und zugleich bürgerfreundlichsten Walliser Unternehmen aus, die sich ihrer sozialen und ökologischen Rolle bewusst sind und gleichzeitig eine ständige Verbesserung ihrer Produkte und Dienstleistungen anstreben.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Label ist ein Symbol für ein Wallis, das auf eine nachhaltige und qualitativ hochwertige Entwicklung ausgerichtet ist, in deren Mittelpunkt die Menschen und ihre Region stehen. Seine Daseinsberechtigung besteht darin, im Wallis eine beispielhafte Dynamik zu schaffen, indem es sich auf die innovativsten und dynamischsten Akteure der Region stützt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr Informationen gibt es auf der &lt;a href=&amp;quot;https://www.valais-excellence.ch/de/&amp;quot;&gt;Website von Valais Excellence&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1765984374-label_ValaisExcellence_CMJN.jpg" length="320005" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/valais4you-682</link>
			<title>valais4you</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum im Wallis hält an. Das Investitionsvolumen in der Region ist weiterhin hoch. In Zusammenarbeit mit den Unternehmen Lonza, Matterhorn Gotthard Bahn, Bosch/Scintilla AG, der Fernfachhochschule Schweiz und dem Spitalzentrum Oberwallis sowie mit dem Gemeindeverbund «Verein Region Oberwallis», Valais/Wallis Promotion&amp;nbsp;und der kantonalen Dienststelle Wirtschaft, Tourismus und Innovation Wallis unterstützt valais4you das regionale Wirtschaftswachstum.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ziel ist eine unternehmensübergreifende Rekrutierung von Fachkräften, der weitere Aufbau von wichtigen Rahmenbedingungen für das Leben und Arbeiten im Wallis sowie die Sensibilisierung für die Traditionen, aber auch für den Wandel in der Region. Dafür hat valais4you Anfang 2022 die Nachfolge des bis dahin abgeschlossenen Regionalentwicklungsprojekt WIWA übernommen. RWO ist für die operative&amp;nbsp;Umsetzung des Dienstleistungsbetriebs verantwortlich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr erfahren auf &lt;a href=&amp;quot;http://www.valais4you.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.valais4you.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Oder im &lt;a href=&amp;quot;https://www.youtube.com/watch?v=7Yu4BRVvHgA&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Projektvideo&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1667908071-2016_Industrie_Lonza_1_©Valais_Wallis_Promotion_-_Christian_Pfammatter.jpg" length="348264" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/unternehmertum-oberwallis-689</link>
			<title>Unternehmertum Oberwallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Projekt Unternehmertum und Innovation im Oberwallis soll Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Oberwallis stärker in den Fokus rücken. Ziel ist es, Impulse für die heimischen Firmen zu setzen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass nützliche Informationen und Unterstützungsangebote die passende Zielgruppe effektiv erreichen. Veranstaltungen und Dienstleistungen der Wirtschaftsförderung und -entwicklung sollen in einer gemeinsamen und abgestimmten Art und Weise für die Region Oberwallis aufbereitet und zugänglich gemacht werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aus diesem&amp;nbsp;Impuls heraus ist der WLOG (wlog.ch) entstanden, als dessen Träger der Verein&amp;nbsp;Wirtschaftsforum Oberwallis, zu dessen Mitgliedern rund 100 Unternehmen aus der Region zählen,&amp;nbsp;agiert.&amp;nbsp;Ziel ist es, auf dem WLOG im&amp;nbsp;Format von Porträts, Berichten und der Veröffentlichung von Medienmitteilungen einen bunten Blumenstrauss an Wirtschaftsinformationen für die Oberwalliser Öffentlichkeit bereitzustellen. Es soll ein offenes Gefäss sein, für das&amp;nbsp;interessierte Personen und Unternehmen auch Themeninputs eingeben&amp;nbsp;können. Dazu steht auf den Seiten des WLOGs ein Kontaktformular zur Verfügung. Haben auch Sie ein Thema?&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.wlog.ch&amp;quot;&gt;Zum WLOG&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1692348007-Bild_Idea.png" length="169645" type="image/png">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/unterhalt-von-bike-und-wanderwegen-686</link>
			<title>Unterhalt von Bike- und Wanderwegen</title>
			<description>&lt;p&gt;Während den Arbeitssitzungen wurde u.a. der Wunsch geäussert, die Koordination im Hinblick auf destinationsübergreifende Herausforderungen, wie insbesondere dem Unterhalt von Bike- und Wanderwegen, fortzuführen und zu stärken. Das steigende Angebot an MTB-Trails und der damit einhergehende Anstieg der Unterhaltskosten stellt vor allem kleinere Gemeinden vor finanzielle Herausforderungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gemäss Gesetz über die Wege des Freizeitverkehrs (GWFV) ist der Unterhalt in der Verantwortung der Gemeinden. Auf Initiative der Arbeitsgruppe soll in 2023 ein Projekt aufgegleist werden, welches sich dem Thema «Bike-/Wanderwege Unterhalt» widmet. Ziel des Projektes sollen konkrete Lösungsvorschläge und ein Massnahmenplan sein, der die genannte Problematik angeht.&amp;nbsp;Die Koordination des Projekts wird durch das Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis (RWO AG)&amp;nbsp;übernommen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1674216828-Foto_05.05.17_15_55_37-LR.jpg" length="2097496" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/umsetzung-neues-tourismusgesetz-618</link>
			<title>Umsetzung neues Tourismusgesetz</title>
			<description>&lt;p&gt;Falls Gemeinden eine Änderung der bestehenden Taxen oder ihrer Organisation anstreben, sind sie im Rahmen des neuen Gesetzes verpflichtet, Leitlinien zur örtlichen Tourismuspolitik, ein Finanzierungskonzept und daraus ableitend ein Reglement über die Tourismustaxen zu erarbeiten; dies unter Einbezug der lokalen Tourismusakteure sowie der anschliessenden Genehmigung durch die Urversammlung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die RW Oberwallis AG unterstützt interessierte Gemeinden bei der Ausarbeitung dieser Leitlinien. Der Erarbeitungsprozess sieht vier Phasen vor:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Analyse der Grundlagen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Erarbeitung Vorschlag&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Einbezug Tourismusakteure&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Genehmigung und Homologation&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Die gemeinsame Erarbeitung mit mehreren Gemeinden ist möglich und explizit erwünscht.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Die RWO AG ist oder war an folgenden Prozessen beteiligt:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;table border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;width:1000px;&amp;quot;&gt;
	&lt;tbody&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width: 76px; text-align: left;&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Destination&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width: 317px; text-align: left;&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Gemeinden&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:76px;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Aletsch Arena&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:317px;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Bettmeralp, Fiesch, Fieschertal, Lax, Mörel-Filet, Riederalp&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:76px;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Saas&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:317px;&amp;quot;&gt;&lt;i&gt;Saas-Almagell, Saas-Balen, Saas-Grund, Saas-Fee&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:76px;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Obergoms&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:317px;&amp;quot;&gt;&lt;i&gt;Goms, Obergoms&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:76px;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Leukerbad&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:317px;&amp;quot;&gt;&lt;i&gt;Albinen, Inden, Leukerbad, Varen&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:76px;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Grächen&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:317px;&amp;quot;&gt;&lt;i&gt;Grächen, St. Niklaus&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:76px;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Moosalp&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:317px;&amp;quot;&gt;&lt;i&gt;Bürchen, Törbel&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:76px;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Bellwald&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:317px;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Bellwald&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:76px;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Belalp&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:317px;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Naters&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:76px;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Binntal&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:317px;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Binn, Ernen, Grengiols&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:76px;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Unterbäch&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:317px;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Unterbäch&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:76px;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Staldenried-Gspon&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:317px;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Staldenried&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:76px;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Lötschental&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:317px;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Wiler, Ferden, Kippel, Blatten&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:76px;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Visperterminen&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
			&lt;td style=&amp;quot;width:317px;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Visperterminen&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=79e&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Gesetz über den Tourismus vom 9. Februar 1996&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=79f&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Verordnung&amp;nbsp;zum Gesetz über den Tourismus vom 26. Juni 1996&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=31b&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Änderung vom 8. Mai 2014&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1608550354-tourisme.valais.ch_6173_M.jpg" length="1103841" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/uebersetzungen-670</link>
			<title>Übersetzungen</title>
			<description>&lt;p&gt;Gemäss einer Vereinbarung mit der kantonalen Dienststelle für Mobilität hat RWO Übersetzungsarbeiten aller Art übernommen. Dabei sind&amp;nbsp;französischsprachige Texte in verständliches Deutsch übersetzt worden. Für die Dienststelle für Mobilität wurden so unter anderem die zweimal jährlich erscheinende Mitarbeiterzeitung Dynamik, Berichte oder Webeinträge überarbeitet.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1625643798-iStock_000021154230_Medium.jpg" length="792488" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/touristische-signalisation-657</link>
			<title>Touristische Signalisation</title>
			<description>&lt;p&gt;2025 soll das gesamte Oberwalliser Teilstück der Autobahn A9 zwischen Siders und Brig betriebsbereit sein. Die neue Verbindung soll genutzt werden, um Reisende auf die natürlichen, touristischen und kulturellen Attraktionen der umliegenden Orte und Destinationen aufmerksam zu machen und sie dorthin zu führen. Das Signalisationskonzept wird für das&amp;nbsp;gesamte Kantonsgebiet erarbeitet und soll einheitlich umgesetzt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die RW Oberwallis AG (RWO AG) nimmt innerhalb dieses Prozesses eine koordinierende Rolle ein. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die Auswahl und Koordination mit den Tourismusorganisationen im Oberwallis sowie die Abstimmung mit Valais/Wallis Promotion sowie den zuständigen kantonalen Dienststellen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1578478771-touriSignalisation$.png" length="1349970" type="image/png">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/tourismuszirkel-oberwallis-627</link>
			<title>Tourismuszirkel Oberwallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Rhonetal zwischen Brig und Leuk und an den anliegenden Talhängen besteht eine Vielzahl kleinerer Tourismusorganisationen (TO). Diese sehen sich mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert, welche sich in naher Zukunft verschärfen können.&amp;nbsp;Eine Zusammenarbeit zwischen einzelnen TO in diesem Perimeter ist punktuell vorhanden, wenn auch zumeist nicht in institutionalisierter Form.&amp;nbsp;Aufgrund dieser Ausgangslage stellte sich die Frage, wie die Zusammenarbeit intensiviert werden kann, welche Synergien bestehen und besser genutzt werden können und wie der Tourismus in dieser Region damit zukunfts- und konkurrenzfähig gestaltet werden kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nachdem die Projektinformation (Januar 2016) auf grosses Interesse gestossen ist, hat die RWO AG das Projekt mit vorerst 19 mitwirkenden Gemeinden und 10 TO lanciert. In der Grobkonzeptphase von Januar bis Juni 2017 hat die eingesetzte&amp;nbsp;Steuerungsgruppe,&amp;nbsp;bestehend aus den Vertretern der TO, unter der Projektleitung der RW Oberwallis AG (RWO AG) Varianten für die künftige Zusammenarbeit&amp;nbsp;ausgearbeitet. Es wurde geklärt, in welchen Themen Zusammenarbeitspotenzial und -bedarf besteht und wie die Potenziale und Synergien genutzt werden können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der Detailkonzeptphase hat die STG das gewählte Zusammenarbeitsmodell entwickelt und&amp;nbsp;ausgearbeitet. Es sah&amp;nbsp;vor, die Ressourcen über eine neue Dachorganisation in From einer Aktiengesellschaft zu bündeln&amp;nbsp;und gezielt für die Positionierung und Vermarktung der gesamten Region einzusetzen. Gewisse Aufgaben sollte&amp;nbsp;die Dachorganisationen für alle TO übernehmen, weitere nur für diejenigen, die Zusatzaufgaben hätten delegieren wollen.&amp;nbsp;Beispielsweise sollte das Inkasso der Kurtaxen und das Rechnungswesen über eine zentrale Stelle abgedeckt werden. Die Geschäftsführer der TO wären&amp;nbsp;von administrativen Arbeiten entlastet worden und hätten&amp;nbsp;sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können.&lt;/p&gt;

&lt;table border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;table&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot;&gt;
	&lt;caption&gt;
	&lt;p style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Welche 17 Gemeinden waren beteiligt?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;/caption&gt;
	&lt;tbody&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;Agarn&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;Gampel-Bratsch&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;Oberems&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;Turtmann-Unterems&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;Baltschieder&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;Guttet-Feschel&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;Raron&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;Unterbäch&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;Eggerberg&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;Lalden&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;Stalden&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;Visperterminen&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;Eischoll&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;Niedergesteln&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;Staldenried&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;Zeneggen&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;Ergisch&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;

&lt;p&gt;8 von 17 Gemeinden hatten sich für die Umsetzung des Zusammenarbeitsmodells entschieden. Allerdings erreichten die Tourismusorganisationen dieser Gemeinden nicht die kritische Grösse, um in die Umsetzung starten zu können. Am 31. Januar 2019 hat die Steuerungsgruppe die Rückmeldungen der Gemeinden diskutiert und beschlossen, das Projekt nicht weiterzuführen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=7a0&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Infobroschüre zum Abschluss der Detailkonzeptphas (Juni 2018)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=7a1&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Kleine Tourismusorganisationen unter einem Dach, Medienmitteilung (28.6.2018)&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.rw-oberwallis.ch/?action=get_file&amp;amp;id=51&amp;amp;resource_link_id=667&amp;quot;&gt;Weiterer Schritt in Richtung Zusammenarbeit, Medienmitteilung (RWO), 7.6.2017&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1530023655-VWP_-_Frederic_Huber_Turtmanntal.jpg" length="1577315" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/tourismuskooperation-aletsch-kollektiv-1700</link>
			<title>Tourismuskooperation Aletsch Kollektiv</title>
			<description>&lt;p&gt;Als Grundlage dient das vor einem Jahr lancierte strategische Kooperationsprojekt «Tourismuskooperation Brig-Aletsch-Goms» – es wird mit Geldern der Neuen Regionalpolitik (NRP) unterstützt und durch das Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis (RWO) begleitet. Das Projekt legt den Fokus in drei Bereichen. Dazu zählen die gemeinsame Koordination, Entwicklung und Kommunikation von Angeboten und Produkten sowie die Verfestigung und Weiterführung der bereits etablierten Digitalisierungskooperation, der fünf der sechs Destinationen angehören.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;​Der dritte Bereich der strategischen Kooperation in der Tourismusregion betrifft die übergreifende Vermarktung auf internationalen Märkten. An diesem letzten Teilprojekt sind Brig Simplon Tourismus und Belalp-Blatten Tourismus sowie die Aletsch Arena beteiligt. Ihre touristischen Produkte sollen innerhalb der Matterhorn Region AG, die sich um eine Steigerung des Bekanntheitsgrads von Walliser Produkten und Dienstleistungen weltweit kümmert, unter dem Brand Aletsch Arena vermarktet werden. ​&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;​​Die koordinierte Kommunikation von Angeboten und Produkten ist ein wichtiger Schritt bei der Stärkung der destinationsübergreifenden Wahrnehmung. Konkret erfolgt dies durch die gezielte Einbindung von Angeboten auf den Webauftritten aller beteiligten Akteure.&amp;nbsp;​Gleichzeitig ist eine &lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=1959&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Highlightkarte&lt;/a&gt; erarbeitet worden.&amp;nbsp;Sie stellt erstmals touristische Angebote aus allen sechs Destinationen in nur einem Dokument auf ansprechende Art und Weise dar. Gäste aus der ganzen Welt können die Perlen der Region künftig auf einer einzigen touristischen Karte entdecken.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2025 wurden einzelne Zusammenarbeitspotenziale vertieft und geklärt, insbesondere die Schaffung eines Highlight-Trails oder ein gemeinsames Mobilitätsangebot. Aktuell wird geprüft, welche Schwerpunkte der Zusammenarbeit in einer nächsten Phase angegangen werden können.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=1958&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung zur Kooperation (Januar&amp;nbsp;2025)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1738165833-Aletschgletscher-Panorama-Sonnenaufgang-Aletsch-Arena-9-(c)Huber-Frederic.jpg" length="2196152" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/testplanung-bahnhofraum-brig-naters-596</link>
			<title>Testplanung Bahnhofraum Brig-Naters</title>
			<description>&lt;p&gt;Nach der Absage der SBB, die zwei Geleise für die Matterhorn Gotthard Bahn freizugeben, hatten die Geschäftsleitung und die Kerngemeinden der Agglomeration Brig-Visp-Naters entschieden, gemeinsam mit dem Kanton, der SBB, der Matterhorn Gotthard Bahn und der PostAuto Schweiz AG Region Wallis, eine Testplanung durchzuführen. Dabei wurde die neue Ausgangslage für den Bahnhofraum Brig-Naters geklärt und eine integrierte Lösung erarbeitet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Vordergrund stand die Erkundung möglicher städtebaulicher und verkehrstechnischer Strategien bis ins Jahr 2030. Zudem sollten Grundlagen erarbeitet werden, die den Schlüsselakteuren ein gemeinsames Vorgehen verdeutlichten und gleichzeitig die Realisierungsmöglichkeiten abklärten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der Leitung der Testplanung Bahnhofraum Brig-Naters wurde die Arbeitsgemeinschaft BeOW beauftragt, die sich aus dem Architekten Paolo della Bruna und dem Raumplaner Markus Nollert zusammensetzte. Unter deren Leitung nahmen sich drei Planungsteams (Walliser Architekten aus Brig, AGPS aus Zürich, space&amp;amp;options aus Karlsruhe) parallel in einer Ideenkonkurrenz der vordefinierten Aufgabenstellung an. Dabei wurden sie von fünf externen Fachexperten aus den Bereichen Städtebau, Verkehr, Freiraum- und Infrastrukturentwicklung sowie von rund einem Dutzend technischer Fachexperten aus der Region begleitet. Die Auftraggeber der Testplanung waren in der 9-köpfigen Steuerungsgruppe ebenfalls in den Prozess einbezogen. Als Entscheidungsträger trafen sie während und nach Ende der Testplanung Bahnhofraum Brig-Naters die notwendigen Entscheidungen. Ende Mai 2012 wurden die wesentlichen Ergebnisse der Testplanung Bahnhofraum Brig-Naters präsentiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Bahnhofplatz in Brig soll frei von Bauten bleiben, die Matterhorn Gotthard Bahn wird an ihrem heutigen Standort mit reduzierter Anzahl an Gleisen und Perronkanten bleiben und zusammen mit den PostAuto im Westen unter einem Dach vereint die Kundenbeziehungen verbessern, das Quartier Spitalstrasse wird an Bedeutung gewinnen und der Übergang nach Naters wird bald einen vollwertigen Eingang zum Bahnhof SBB darstellen. Trotz der komplexen Situation auf engstem Raum eröffnen sich neue Chancen. Diese sollen nun schrittweise genutzt werden.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1440488393-Testolanung_Bahnhofraum_Brig-Naters.jpg" length="738182" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/tarifverbund-oberwallis-595</link>
			<title>Tarifverbund Oberwallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Dieser hat zum Zweck einheitliche Tarife und Fahrkarten, die meistens entfernungsabhängig berechnet werden, anzubieten. Das Ziel ist eine Attraktivitätssteigerung des öffentlichen Verkehrs.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit dem Tarifverbund Oberwallis, mit nur einem einzigen Fahrausweis, sei es ein Einzelbillett, eine Mehrfahrtenkarte, eine Tageskarte oder ein Monats-/Jahresabonnement könnte die Benutzung des öffentlichen Verkehrs in der Region Oberwallis noch viel attraktiver gestaltet werden. Darüber hinaus besteht ein sehr vielfältiges Angebot an touristischen Kombi-Billetten, die der Tarifverbund Oberwallis mit Tourismus- und Bergbahn-Partnern ausarbeiten könnte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Trotz diesen möglichen Vorteilen, ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis für die Einführung eines Tarifverbunds im Oberwallis nicht gegeben. So lautet das Fazit einer Studie, die die Agglomeration Brig-Visp-Naters zusammen mit der Dienststelle für Verkehrsfragen des Kantons Wallis in Auftrag gegeben hat. Die Resultate wurden am 19. Juni 2012 an einer Medienkonferenz in Brig-Glis präsentiert. Dabei wurde auch darauf hingewiesen, dass der Öffentliche Verkehr im Oberwallis durch die Integration aller subventionierten Transportunternehmen in den Direkten Verkehr (DV) bereits massiv an Attraktivität gewonnen hat.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=347&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung - Kein Tarifverbund im Oberwallis&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1440487786-Tarifverbund_Oberwallis.JPG" length="1161873" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/tagesstrukturen-leukerbad-2020-2021-656</link>
			<title>Tagesstrukturen Leukerbad 2020/2021</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Gemeinden Inden, Albinen und Leukerbad hatten&amp;nbsp;beschlossen, auf das Schuljahr 2020/2021 schulergänzende Tagesstrukturen von der 1H bis und mit OS anzubieten. Die RW Oberwallis AG (RWO AG) leitete im Auftrag der Gemeinden den Prozess. Dazu gehörte die Strukturierung des Prozesses, die Erarbeitungen des Betriebskonzepts, eines Budgettools zur Berechnung des Defizits und finanzieller Einflussgrössen, die Abklärungen mit den zuständigen Stellen beim Kanton sowie die Unterstützung zur Vorbereitung der relevanten Gemeinderatsentscheide.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Prozessarbeit erfolgte im Rahmen einer Arbeitsgruppe, bestand&amp;nbsp;aus Gemeindevertreterinnen, Gemeindeschreiber&amp;nbsp;und der Schulleitung.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1576705616-iStock-998670532_-_Kopie.jpg" length="541959" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/taerbinu-2040-1753</link>
			<title>Tärbinu 2040</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;!--StartFragment --&gt;Im Rahmen des Projekts Standortentwicklung Tärbinu 2040 werden derzeit in Visperterminen die Organisation sowie die Prozesse in der Gemeinde, dem Tourismusverein und weiteren Akteuren geprüft und allenfalls angepasst. Auf dieser Grundlage soll in Zukunft ein Standortmarketing für Bevölkerung und Gäste entstehen. RWO wurde hierfür das Projektmanagement übertragen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Projekt «Standortentwicklung Tärbinu 2040» verfolgt folgende Ziele:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1) Strategiereview – von vielen Papieren zur gemeinsamen Sichtweise mit klarem Fokus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Eine umfassende Strategie basierend auf bestehenden Papieren für Visperterminen (Gemeinde und Tourismus) wird erarbeitet. Die Strategie soll drei bis fünf priorisierte Handlungsfelder mit definierten Zielen, Massnahmen, Verantwortlichkeiten, und Terminplänen für den Gemeinderat und Vorstand enthalten, um die nachhaltige Entwicklung des Standorts gezielt gemeinsam voranzutreiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2) Standortmarketing – Kommunikation/Angebote für Einheimische, Zuzüger und Gäste&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ein Standortentwicklungskonzept für Visperterminen wird erarbeitet, damit Mitarbeitende Marketing gezielt umsetzen können. Dieses Konzept enthält konkrete, messbare Massnahmen zur Positionierung und Entwicklung des Standorts, integriert die Bedürfnisse zentraler Anspruchsgruppen und legt einen klaren Fahrplan für die Umsetzung bis 2030 vor.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3) Dorfentwicklung – Hotel Gebidum als Impuls im Zentrum&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Bis Juni 2026 wird im Rahmen der Quartierentwicklung ein nachhaltiges und wirtschaftlich tragfähiges Nutzungskonzept für das Hotel Gebidum gemeinsam mit den wichtigsten Anspruchsgruppen erarbeitet. Mindestens drei unterschiedliche Nutzungsszenarien sowie konkrete bauliche und betriebliche Massnahmen sind definiert, klare Verantwortlichkeiten sowie einen Zeit- und Kostenrahmen aufgezeigt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!--EndFragment --&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1767023914-DJI_20250718093908_0190_D.jpg" length="1919125" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/systemansatz-walliser-tourismus-617</link>
			<title>Systemansatz Walliser Tourismus</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Schaffung von Valais/Wallis Promotion, dem Tourismusobservatorium&amp;nbsp;und der Walliser Kammer für Tourismus stellten Meilensteine für die Entwicklung des Walliser Tourismus dar. Die Annahme des neuen Tourismusgesetzes (seit&amp;nbsp;1. Januar 2015 in Kraft) bot eine einmalige Chance, um für den Walliser Tourismus eine Standortbeurteilung zu machen und auch Klarheit zu schaffen in Bezug auf die Vision, die Strategie und die Rollenverteilung der verantwortlichen kantonalen und lokalen Organisationen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit den veränderten Marktbedingungen und den oben erwähnten kantonalen Veränderungen wird sich auch die Funktionsweise des Systems &amp;quot;Walliser Tourismus&amp;quot; verändern. Die Walliser Tourismuskammer hat deshalb&amp;nbsp;einen Business Blueprint für den Walliser Tourismus erarbeiten lassen. Der strategische Leitfaden soll in Form von sogenannten &amp;quot;Fitness-Tests&amp;quot; und &amp;quot;Trainings&amp;quot; in den einzelnen Destinationen umgesetzt werden und so zu einem verbesserten Zusammenspiel zwischen den einzelnen lokalen und kantonalen Tourismusakteuren führen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1440680163-Systemansatz_Walliser_Tourismus.jpg" length="114574" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/swiss-design-apartments-652</link>
			<title>Swiss Design Apartments</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Bergkantone Wallis, Graubünden und Tessin habenbei Projektstart seit längerem einen deutlichen Rückgang der Übernachtungszahlen aufgewiesen. Gleichzeitig stiegen die Übernachtungen schweizweit leicht an. Nebst den veränderten Marktbedingungen ist auch das Beherbergungsangebot, dass in punkto Übernachtungsqualität nicht mehr mit der internationalen Konkurrenz mithalten kann, für diesen Rückgang verantwortlich. Die fehlende Qualität und Attraktivität betreffen neben Hotels auch die Ferienwohnungen, welche einen grossen Teil des Schweizer Beherbergungsangebotes ausmachen. Zudem sinkt im Rahmen des Generationen- und Eigentümerschaftswechsel das Mietangebot an Ferienwohnungen aufgrund von mangelndem Interesse oder Investitionsstau. Zur Lösung dieser Problemstellung bietet sich ein Geschäftsmodell der standardisierten Renovation und Bewirtschaftung von Ferienwohnungen an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Projekt verfolgt das Ziel der standardisierten Erneuerung und Bewirtschaftung von Ferienwohnungen zur Steigerung ihres Vermarktungspotenzials. Die Vermietung von Ferienwohnungen in Eigenregie ist oftmals mit einem hohen zeitlichen Aufwand verbunden. Die externe Bewirtschaftung der Ferienwohnungen entlastet die Eigentümer und trägt dazu bei, das Mietangebot in der Destination zu erhöhen. Weiter soll über Skaleneffekte bei Renovationsarbeiten das Mietangebot gesteigert und die regionale Wertschöpfung gefördert werden. Die lokalen Akteure sollen partnerschaftlich eingebunden und vorhandene Potenziale gemeinschaftlich und zu allseitigem Nutzen auf nachhaltige Weise bewirtschaftet werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Projektpartner&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;grischconsulta AG&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;RW Oberwallis AG (RWO AG)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Avalua AG&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Gemeinde Leukerbad&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Gemeinde Grächen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Raiffeisen Mischabel-Matternhorn&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1576063683-tourisme.valais.ch_6381_M.jpg" length="1333121" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/stratos-20-632</link>
			<title>STRATOS 2.0</title>
			<description>&lt;p&gt;Die RW Oberwallis AG (RWO AG) führt die Geschäftsstelle des Netzwerkes zuhanden der STRATOS-Netzwerkmitglieder. Das &lt;a href=&amp;quot;https://www.rw-oberwallis.ch/dienstleistungen/geschaeftsfuehrungen/stratos-netzwerk&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;STRATOS-Netzwerk&lt;/a&gt; besteht&amp;nbsp;aus Oberwalliser Destinationen, PostAuto Wallis, Matterhorn Gotthard Bahn und Valais/Wallis Promotion.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Destinationsübergreifende Tourismusentwicklung&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Aufbauend auf dem „Systemansatz des Walliser Tourismus“&amp;nbsp;(Walliser Tourismuskammer 2015) hat das STRATOS-Netzwerk mit einem Zielbild die Rollen und Partner für die destinationsübergreifende Tourismusentwicklung definiert. Das Zielbild umfasst einerseits die Marketingstrategie, die Produktentwicklung, die Promotion und die Kommerzialisierung, andererseits die Rollen der Leistungsträger, der Destinationen, des STRATOS-Netzwerkes sowie die Rolle von Valais Wallis Promotion (VWP).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um die Rollen und Verantwortlichkeiten gemeinsam zu festigen und konkrete Projekte umzusetzen, hat das STRATOS-Netzwerk zusammen mit VWP unter der Leitung der RWO AG ein &lt;a href=&amp;quot;https://www.rw-oberwallis.ch/projekte/eringer-zusammenarbeitsmodell-tourismus&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Innotour-Projekt für ein destinationsübergreifendes Qualifizierungsmodell&lt;/a&gt; für den Walliser Tourismus entwickelt.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1492860265-Logo_2.0.jpg" length="268933" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/stratos-10-587</link>
			<title>STRATOS 1.0</title>
			<description>&lt;p&gt;Sowohl aus Sicht des Regionalmanagements wie auch der Wirtschaftsförderung hat die RW Oberwallis AG (RWO AG) den Auftrag, sich für den Tourismus zu engagieren. Sie will zu einer ökonomisch, ökologisch und soziokulturell nachhaltigen Entwicklung des Walliser Tourismus beitragen und hat aus diesem Grund im Frühjahr 2012 die STRATOS-Projektreihe gestartet. STRATOS steht für strategischer Tourismus.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In STRATOS #01 wurde die Rolle der RWO AG im Oberwalliser Tourismus definiert. Als strategischer Antreiber fokussiert sie die Tourismusentwicklung im engeren Sinn und agiert nicht aktiv in den Bereichen Tourismuspolitik, Tourismusforschung und Destinationsmanagement. STRATOS #02 bezog sich auf die Visualisierung des Oberwalliser Tourismussystems in seiner ganzheitlichen Form und die Identifikation der wichtigsten Geschäftstreiber.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;STRATOS #03 beinhaltete ein Benchmarking von 12 Destinationen mit 5 nationalen und 3 internationalen Destinationen. Diese Vergleichsanalyse hat die Kompetenzen und Kompetenzlücken pro Destination und für die Region Oberwallis aufgezeigt. In STRATOS #04 wurden an Workshops mit Tourismusexperten die Erkenntnisse aus den bisherigen Projektphasen vertieft und anschliessend spezifische strategische Erfolgspotenziale identifiziert und daraus Projektinitiativen abgeleitet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Initiativen wurden in STRATOS #05 auf ihre Machbarkeit geprüft und alle realisierbaren Initiativen wurden anschliessend in einem Impulsprogramm gebündelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Umsetzung der lokalen Projekte werden im Rahmen der Vorgehensberatung der RWO AG betreut.&amp;nbsp;Mit STRATOS 2.0 als Weiterentwicklung des STRATOS-Impulsprogramms soll künftig unter der Leitung des Netzwerkes die&amp;nbsp;Schaffung neuer destinationsübergreifender Produkte&amp;nbsp;ermöglichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=312&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Projektblatt STRATOS #1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=313&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Projektblatt STRATOS #2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=314&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Projektblatt STRATOS #3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=3c3&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Projektblatt STRATOS #4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=3c2&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Projektblatt STRATOS #5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=c1d&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Statusbericht Impulsprogramm (Dezember 2016)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1474473227-stratoscollage.png" length="1523395" type="image/png">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/strategische-leitlinie-zeneggen-1693</link>
			<title>Strategische Leitlinie Zeneggen</title>
			<description>&lt;p&gt;Durch die Einbindung aller relevanten Akteure ist&amp;nbsp;sichergestellt worden, dass die entwickelten Strategien praxisnah und umsetzbar sind. Das Projekt sollte&amp;nbsp;die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen Gemeinde und Tourismusakteuren fördern. Insgesamt trug&amp;nbsp;es zur nachhaltigen Entwicklung und Stärkung des Tourismus in Zeneggen bei. Die strategische Leitlinie kann die Basis für die Überlegungen zu einem neuen Kurtaxenreglement bieten.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1734535207-_srccd628cb7df2ce3bb09fdb6c69e2a01d6_par1b233f2d5045c8bd1e6815e086887d46_dat1717407784.jpeg" length="388090" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/strategische-leitlinien-leuk-1761</link>
			<title>Strategische Leitlinien Leuk</title>
			<description>&lt;p&gt;Ziel des Prozesses war&amp;nbsp;es, gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Leuk die strategischen Leitlinien auszuarbeiten, um diese&amp;nbsp;zusammen&amp;nbsp;mit dem neuen Kurtaxenreglement beim Kanton zur Homologation einzureichen. Mittels eines Workshops mit den wichtigsten Tourismusbeteiligten ist&amp;nbsp;ein bis dahin zusammengestellter Entwurf finalisiert und im Anschluss dem Gemeinderat zur Verabschiedung vorgelegt worden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1770027552-DJI_20250403204107_0003_D.jpg" length="2566201" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/strategische-begleitung-it-projekt-aletsch-arena-616</link>
			<title>Strategische Begleitung IT-Projekt Aletsch Arena</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Aletsch Arena soll auch digital als das befreiendste Naturerlebnis der Alpen wahrgenommen werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die RW Oberwallis AG begleitete dieses IT-Projekt im Sinne des Coaching. Dabei sollte der Wissenstransfer von fachlichem und methodischen Know-how sichergestellt werden. Der fachliche Teil umfasste Themen wie Social Media, Suchmaschinenoptimierung&amp;nbsp;oder Web-Analytics. Methodisch wurden die Verantwortlichen der Aletsch Arena angeleitet, was es beispielsweise heisst eine suchmaschinenfreundliche Website-Architektur zu erarbeiten. Insgesamt lag&amp;nbsp;der Fokus auf der&amp;nbsp;digitalen Präsenz und dem&amp;nbsp;digitalen Erlebnis.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1474472309-aletscharenamarketing.JPG" length="784782" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/strategiedefinition-region-oberwallis-603</link>
			<title>Strategiedefinition Region Oberwallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Gründung der Region Oberwallis bietet zum ersten Mal in der Geschichte des Oberwallis die Möglichkeit, eine einheitliche Strategie für die&amp;nbsp;Region Oberwallis zu definieren. Die Strategie soll als Leitplanke für die künftigen Tätigkeiten der Region Oberwallis dienen und eine Priorisierung ermöglichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Gemeinden im Oberwallis können unterschiedlichen Raumtypen zugeordnet werden. Für die Strategiedefinition Region Oberwallis wurden folgende drei Raumtypen unterschieden: Tourismusgemeinden, Gemeinden des ländlichen Raums, Zentrumsgemeinden. Es wurden Workshops mit den Gemeinden durchgeführt, um&amp;nbsp;die erste gesamtheitliche Strategie für den Wirtschafts- und Lebensraum Oberwallis zu erarbeiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anlässlich der Delegiertenversammlung des Vereins Region Oberwallis&amp;nbsp;vom 30.10.2009 wurde die Strategie&amp;nbsp;verabschiedet.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1440492041-Strategiedefinition_Region_Oberwallis.jpg" length="1268587" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/steniga-680</link>
			<title>SteNiGa</title>
			<description>&lt;p&gt;Seit der Schliessung der Elektrolyse der Alcan in Steg im Jahr 2006 wurden verschiedene Anläufe unternommen, das dortige Areal neu zu beleben. Bislang konnte ein ähnliches Niveau an Arbeitsplätzen aber nicht wieder erreicht werden. Die drei Standortgemeinden Steg-Hohtenn, Gampel-Bratsch und Niedergesteln, welche&amp;nbsp;in der bestehenden Industriefläche ein grosses Potential erkannt haben, holten&amp;nbsp;deshalb das Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis (RWO) für die Lancierung einer Standortanalyse ins Boot.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um das im Herzen der Region gelegene Industrieareal neu zu beleben, wurde im September 2021 das Projekt «SteNiGa» aufgegleist. Es sollte die Diskussionen weiter voranbringen und Lösungswege für eine nachhaltige Erschliessung und Entwicklung des Areals aufzeigen. Unter anderem ging&amp;nbsp;es um die Frage, wie die bestehenden Infrastrukturen und mögliche Synergien optimal genutzt werden können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Projektname SteNiGa steht für den Perimeter in den drei Standortgemeinden, welche die laufenden Abklärungen angestossen haben. Dieser umfasst ein Gebiet, das als eine der zwei grössten noch freien Arbeitszonenreserven (Industrie- und Gewerbezonen) im Kanton und als grösste unverbaute Zone im Oberwallis gilt. Der Perimeter zählt überdies zu den «Top-Entwicklungsstandorten der Hauptstadtregion Schweiz».&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;So gross wie 80 Fussballfelder&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund der Grösse der sich im Areal befindlichen Arbeitszonen von insgesamt ca. 80 Hektaren, was rund 80 Fussballfeldern entspricht, und wegen unterschiedlicher Interessen ist bei den Überlegungen eine breit abgestimmte Vorgehensweise und eine aktive Planung nötig. In einer ersten Phase, die von den Standortgemeinden, dem Kanton und einem privaten Eigentümer finanziert wurde, wurde deshalb eine Lagebeurteilung vorgenommen. Dabei stand ein Fachbüro für Raumentwicklung unterstützend zur Seite.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es hat sich gezeigt, dass eine von allen Interessensgruppen geteilte Vorstellung, wie das Gebiet einmal aussehen soll, fehlte. Gleichzeitig konnte die Wichtigkeit des Standorts für die ganze Region aufgezeigt werden. Als Ergebnis der Vorabklärung und auf Vorschlag des Fachbüros wurde&amp;nbsp;eine zweite Projektphase gestartet. Sie umfasste eine sogenannte «Testplanung», bei der drei interdisziplinäre Teams verschiedenen Fragen nachgingen, zum Beispiel zu Aspekten der Raumplanung, der Standortentwicklung oder des Verkehrs. Ziel einer solchen Testplanung ist es, Lösungen aufzuzeigen, zu testen und solche zu verwerfen die nicht weiterverfolgt werden können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Testplanung abgeschlossen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Testplanung startete im Mai 2023 und wurde&amp;nbsp;finanziert durch die Standortgemeinden, die Gemeinden Region Oberwallis und den Kanton Wallis.&amp;nbsp;Zusammen mit einem ständigen «Begleitgremium», das sich&amp;nbsp; aus Vertretern der Trägerschaft, der Region, Eigentümern und externen Fachexperten zusammensetzte, analysierten verschiedene Teams die Optionen im Perimeter. Ihre Aufgabe bestand&amp;nbsp;in der Erarbeitung einer gemeinsamen Vision, dem Ausloten von Varianten und dem Aufzeigen möglicher Auswirkungen von verschiedenen Entwicklungsrichtungen. Dabei wurden&amp;nbsp;Antworten auf zahlreiche offene Fragen gesucht, etwa zu Themen der angestrebten Nutzungen, der möglichen Erschliessung oder auch Konflikten (z.B. Lärmemissionen oder Schutzgebiete).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Testplanung wurde im November 2024 mit der Verabschiedung des Schlussberichts durch die Trägerschaft abgeschlossen.&amp;nbsp;Im&amp;nbsp;Schlussbericht werden mögliche Ansätze für eine Entwicklung dieses Gebietes skizziert, welche von den Bearbeitungsteams erarbeitet wurden. Darüber hinaus enthält der Bericht wichtige Grundsätze und Empfehlungen zur Entwicklung sowie das weitere Vorgehen, welches nötig ist, um das Gebiet zu entwickeln. Am 23. April 2025 hat in Steg eine Informationsveranstaltung stattgefunden, bei der die Bevölkerung über den Stand der Dinge und das weitere Vorgehen informiert wurde.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=1995&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Schlussbericht Testplanung SteNiGa (Oktober 2024)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=198d&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung SteNiGa-Bevölkerungsanlass (April 2025)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=1999&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung Start Testplanung SteNiGa (Mai 2023)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1746180193-SteNiGa_Blick_auf_einen_Teil_des_Perimeters_rund_um_Steg.jpg" length="426358" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/staerkung-der-dorflaeden-615</link>
			<title>Stärkung der Dorfläden</title>
			<description>&lt;p&gt;Durch die erhöhte Mobilität, ein grosses Angebot und teilweise auch attraktiveren Preisen zieht ein Grossteil der Konsumenten die grossen Supermärkte den Dorfläden vor. Entsprechend sind die Umsätze der Dorfläden seit Jahren rückläufig. Einige Gemeinden finanzieren den defizitären Betrieb ihres Dorfladens mit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Projekt Stärkung der Dorfläden hat zum Ziel, durch die Umsetzung von neuen und bewährten Massnahmen, die Umsätze und Margen derart zu verbessern, dass ein wirtschaftlicher Betrieb der Dorfläden in den nächsten Jahren möglich ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die RW Oberwallis AG hat Entscheidungsträger rund um die Thematik Stärkung der Dorfläden und die Versorgung im Berggebiet interviewt, aktuelle Projekte und Studien miteinbezogen sowie ca. die Hälfte der Dorfläden mittels einer Ladenanalyse beurteilt. Dadurch wurden fehlende Professionalität, fehlender Wille zur Veränderung, die Grösse der einzelnen Dorfläden-Einheiten, veraltete Infrastruktur, fehlende Vernetzung untereinander, fehlende finanzielle Reserven und fehlende regionale Produkte als Problemfelder erkannt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund der Analyse wurden Hilfeleistungen für die Dorfläden entwickelt wie Coaching, Qualifizierung, Vereinheitlichung des Buchhaltungsprozesses, Infrastrukturanpassungen oder Integration regionaler Produkte im Dorfladen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um den erwähnten Problemfeldern künftig entgegenzuwirken, werden einerseits diese Hilfeleistungen als Vorgehensberatung der RW Oberwallis AG weiter angeboten. Andererseits wurde ein Folgeprojekt mit dem Namen „Regionaler Dorfladen-Verbund“ lanciert, wobei in kleineren Einheiten die Kooperation der Dorfläden untereinander geprüft werden soll.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1522826219-Staerkung_der_Dorflaeden.jpg" length="849623" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/soziale-grundversrogung-loetschental-667</link>
			<title>Soziale Grundversrogung Lötschental</title>
			<description>&lt;p&gt;In den vergangenen Jahren ist das Thema soziale Grundversorgung in mehreren Abklärungen zum Lötschental aufgegriffen worden. Erst im Jahr 2020 wurde mit der Studie «Resiliente Berggebiete» erneut die Empfehlung abgegeben, einen Ausbau voranzutreiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Talrat hat nun ein Projekt angestossen, das unter Mitwirkung der RWO AG mögliche Stossrichtungen aufzeigen soll. Im Zentrum steht ein generationenübergreifender Ansatz mit neuen Angeboten für Senioren und Familien.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den beiden Teilprojektgruppen «Leben im Alter» und «Familienergänzende Kinderbetreuung» sollen dafür verschiedene Möglichkeiten abgeklärt und neue Wege aufgezeigt werden.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1623670218-1567522257-_J7A0429.jpg" length="1380476" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/sektorplan-langsamverkehr-676</link>
			<title>Sektorplan Langsamverkehr</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Velo-Langsamverkehr hat aufgrund verschiedener Faktoren signifikant an Bedeutung gewonnen, nicht zuletzt durch die steigende Bevölkerungszahl und ein erhöhtes Mobilitätsbedürfnis. Als Entscheidungshilfe für künftige Investitionen des Kantons und der Gemeinden werden deshalb detaillierte Sektorpläne zum Velonetz erarbeitet. Der Fokus liegt hierbei auf dem Alltagslangsamverkehr, d. h. beispielsweise dem Weg zur Arbeit oder zum Einkauf .&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der für das Projekt «Sektorplan Talebene Oberwallis West» vom Kanton definierte Bearbeitungsperimeter umfasst die Gemeinden Raron, Niedergesteln, Steg-Hohtenn, Gampel-Bratsch, Turtmann, Agarn, Leuk und Varen. Der Projektabschluss wird in den nächsten Monaten&amp;nbsp;erwartet. Die Projektleitung liegt beim RWO.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ende 2023 wurde bereits das Projekt «Sektorplan Agglo Oberwallis» abgeschlossen, welches die Gemeinden Brig, Visp, Naters, Baltschieder, Bitsch, Termen, Ried-Brig und Lalden umfasste. Weitere Informationen zum Sektorpolan der Agglomeration Brig-Visp-Naters gibt es &lt;a href=&amp;quot;https://www.agglo-oberwallis.ch/portfolio/sektorplan_veloalltagsverkehr/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1645003736-20220216_102222.jpg" length="973544" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/saastal-umsetzung-reorganisation-635</link>
			<title>Saastal Umsetzung Reorganisation</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Gemeinden im Saastal haben die Erarbeitung eines neuen Kurtaxenreglements in Auftrag gegeben. Inzwischen ist das Reglement eingeführt. Im Rahmen dieser Arbeiten haben die Verantwortlichen beschlossen, auch die Organisationsstruktur zu überarbeiten und gesetzeskonform umzusetzen.&amp;nbsp;Die RWO AG hatte den Auftrag, diese Umsetzung zu begleiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Umsetzung der Organisationsstruktur beinhaltete folgende Zielsetzungen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Anpassung der Statuten der Tourismus AG&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Genehmigung der Statuten der Tourismus AG durch den Kanton&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Erarbeitung des Übertragungsbeschlusses der Gemeinden&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Erarbeitung und Verhandlung der Leistungsvereinbarungen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Anpassung der Statuten des Tourismusvereins&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Homologationen der Statuten des Tourismusvereins durch den Kanton&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Anpassung des Organisationsreglements der Tourismus AG&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Projektträger ist die Saastal Marketing AG.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1497986893-Saas-Fee_©Valais_Wallis_Promotion_Francois_Perraudin.jpg" length="1645944" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/roggen-erschmatt-inwertsetzung-669</link>
			<title>Roggen Erschmatt Inwertsetzung</title>
			<description>&lt;p&gt;Beide Initiativen sind über die Jahre stetig gewachsen. Entsprechend haben sich Angebote, Zusammenarbeit und Organisationsstrukturen laufend weiterentwickelt.&amp;nbsp;Die Gemeinde Leuk ist für beide Initiativen (Verein «Erlebniswelt Roggen Erschmatt» und Stiftung «Zentrum Roggen») eine wichtige Partnerin.&amp;nbsp;Sie sieht zusätzliches Potential darin, die Angebote des&amp;nbsp;Vereins und der Stiftung besser zu koordinieren und gemeinsam zu vermarkten, damit Roggen als landwirtschaftliches Produkt, als Natur- und Kulturerbe von Erschmatt besser in Wert gesetzt werden kan.&amp;nbsp;Aus diesem Grund hat die Gemeinde ein Projekt initiert, und zwar mit dem Ziel, die Organisation, Koordination und Zusammenarbeit betreffend Roggen in Erschmatt zu klären, bei Bedarf weiterzuentwickeln und bei den beteiligten AkteurInnen zu verankern.&amp;nbsp;Die RWO AG wurde mit dem&amp;nbsp;Projektmanagement beauftragt.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1625643971-2016_Seigle_1_©Valais_Wallis_Promotion_-_Sedrik_Nemeth.jpg" length="298117" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/reorganisation-tourismus-naters-651</link>
			<title>Reorganisation Tourismus Naters</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Gemeinde Naters hat per 1. November 2019 ein neues Kurtaxenreglement&amp;nbsp;mit pauschalem Inkasso eingeführt. Mit dessen Einführung müssen künftig die geltenden kantonalen Bestimmungen (vgl. &lt;a href=&amp;quot;https://www.rw-oberwallis.ch/?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=31b&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Gesetz über den Tourismus&lt;/a&gt;) in Bezug auf die Tourismusorganisation angewendet werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anstelle eines Tourismusvereins besteht in Naters derzeit ein dem Gemeinderat unterstelltes „örtliches Büro für Tourismus“. Dies ist gemäss Art. 13 Abs. 5 TourG auch weiterhin möglich. Hingegen werden die meisten gesetzlichen Tourismusaufgaben heute von den Belalp Bahnen ausgeführt, was gemäss dem Merkblatt über die „Touristische Aufgabenteilung auf kommunaler Ebene“ bei der Anwendung des neuen kantonalen Tourismusgesetzes nicht mehr zulässig ist. Neu sollen deshalb ein Tourismusverein und eine Tourismus-AG gegründet und aufgebaut werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die RW Oberwallis AG (RWO AG) begleitete die Reorganisation des Tourismus Naters im Auftrag der Gemeinde Naters und in Zusammenarbeit mit der dafür eingesetzten Kommission, die in diesem Prozess als Steuerungsgruppe fungiert.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1576061581-tourisme.valais.ch_6173_M.jpg" length="1103841" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/reorganisation-schulen-saastal-624</link>
			<title>Reorganisation Schulen Saastal</title>
			<description>&lt;p&gt;Ziel war, die Schulen im Saastal bestmöglich nach den künftigen Anforderungen auszurichten und langfristig in allen vier Gemeinden ein geeignetes, zukunftsorientiertes Bildungsangebot anbieten zu können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Auftrag der Gemeinden unterstützte die RWO AG den Prozess in der Rolle als Projektleiterin. Dies umfasste einerseits die Aufarbeitung der Grundlagen, die Erfassung von Bedürfnissen der beteiligten Organisationen und Personen sowie die anschliessende Erarbeitung eines Grobkonzepts.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In einer ersten Phase wurde durch diesen Prozess eine Entscheidungsgrundlage geschaffen. Auf dieser Basis waren die Gemeinden aufgefordert, über die zukünftige Organisationsform der Schulen im Saastal zu befinden und dies gemeinsam mit der Schuldirektion umzusetzen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1483111509-schulesaastal.jpg" length="554159" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/reorganisation-aletsch-tourismus-614</link>
			<title>Reorganisation Aletsch Tourismus</title>
			<description>&lt;p&gt;Nachdem sich die Aletsch Arena AG als Marketing- und Verkaufsorganisation von Tourismusvereinen und Bergbahnen positioniert hat, haben sich im Oktober 2013 die Tourismusvereine Riederalp, Bettmeralp und Eggishorn unter dem Dach der einfachen Gesellschaft Aletsch Tourismus vereint. Um den veränderten Rahmenbedingungen und vor allem auch den Kundenbedürfnissen Rechnung zu tragen, hat Aletsch Tourismus einen weiteren Schritt in der Reorganisation angestossen und im Sommer 2014&amp;nbsp;der RW Oberwallis AG (RWO AG) den Auftrag erteilt, eine Zusammenlegung der drei Verkehrsvereine und Aletsch Tourismus zu konzipieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In einem ersten Schritt wurden Aufgabenteilung, Tätigkeitsbereiche und Organisation der Verkehrsvereine sowie die Schnittstellen zur Aletsch Arena AG analysiert. Frühzeitig hat sich gezeigt, dass die Aletsch Arena AG in die Zusammenlegung einbezogen werden soll.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach der Erarbeitung der Grundlagen haben sich die Entscheidungsträger im Februar 2015 deutlich dafür ausgesprochen,&amp;nbsp;ihre fünf bestehenden Tourismusorganisationen in einer einzigen Organisation zusammenführen.&amp;nbsp;Zusätzlich sollte ein Verkehrsverein die Interessensvertretung der Leistungsträger wahrnehmen.&amp;nbsp;Nach der Umsetzung des Zusammenschlusses zur neuen Aletsch Arena AG&amp;nbsp;wurden deshalb die bisherigen Verkehrsvereine aufgelöst und ein neuer gemeinsamer Verkehrsverein gegründet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am 1. November 2015 hat die neu strukturierte Aletsch Arena AG ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen. Im Auftrag der Gemeinden Riederalp, Mörel-Filet, Bettmeralp, Lax, Fiesch und Fieschertal sowie der Bergbahnen übernimmt sie die Aufgaben Information, Animation, Werbung und Verkauf.&amp;nbsp;Mit der neuen Organisationsstruktur streben die Verantwortlichen eine Effizienz- und Effektivitätssteigerung an, wollen die Qualität der Dienstleistungen vereinheitlichen und den Verkauf und das Marketing weiter professionalisieren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die RWO AG hat den Reorganisationsprozess geleitet sowie&amp;nbsp;die Umsetzungsarbeiten&amp;nbsp;und anschliessend die Übergabe an die neue Geschäftsführung unterstützt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=330&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung: Moderne Strukturen in der Aletsch Arena (20.02.2015)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1440679195-Reorganisation_Aletsch_Tourismus.jpg" length="593496" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/regionales-umsetzungs-programm-2012-2015-599</link>
			<title>Regionales Umsetzungs-Programm 2012-2015</title>
			<description>&lt;p&gt;Nach der Genehmigung der sieben Förderschwerpunkte des regionalen Umsetzungsprogramms 2012-2015 durch den Vorstand der Region Oberwallis wurde die partizipative Programmerarbeitung vorbereitet. In den Monaten Juni und Juli 2010 haben sieben Expertengruppen die&amp;nbsp;Handlungsfelder der Förderschwerpunkte bezeichnet. Den Handlungsfeldern wurden in der Regel beispielhafte Teilprojekte und/oder Massnahmen zugeordnet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Entwurf wurde durch den Vorstand der Region Oberwallis genehmigt und den Oberwalliser Gemeinden und der Öffentlichkeit zur Vernehmlassung unterbreitet. Die anhand der Ergebnisse der Vernehmlassung konsolidierte Fassung wurde von der Delegiertenversammlung der Region Oberwallis am 25. November 2010 genehmigt. Anschliessend wurde das regionale Umsetzungsprogramm 2012-2015 bei der Kantonalen Dienstelle für Wirtschaftsentwicklung eingereicht. Das regionale Umsetzungsprogramm 2012-2015 wurde als wesentliche, politisch abgestützte Grundlage bei der Erstellung des kantonalen Umsetzungsprogramms 2012-2015 berücksichtigt.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1440489530-Regionales_Umsetzungsprogramm_2012-2015.jpg" length="2032361" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/regionales-kompetenzzentrum-fuer-digitalisierung-im-tourismus-647</link>
			<title>Regionales Kompetenzzentrum für Digitalisierung im Tourismus</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Gast von heute ist vernetzt, informiert sich online und wählt, was ihm andere, anonyme Gäste empfehlen. Der Kontakt zur Destination selber läuft sowohl vor der Anreise, bei der Inspiration, Information und Buchung, wie auch während des Aufenthalts und bei der nachträglichen Reflexion und Bewertung des Aufenthalts grösstenteils über digitale Kontaktpunkte. Nur wenige davon können aktiv von der Destination oder vom Leistungsträger selber gesteuert werden: Globale Plattformen verändern herkömmliche touristische Strukturen und Aufgabenteilungen nachhaltig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für die Destinationen und Leistungsträger bedeutet dies, dass sie innovative Lösungen entwickeln und sich flexibel und mithilfe digitaler Instrumente an die laufenden Veränderungen anpassen müssen. Eine der grossen Herausforderungen besteht darin, dass das Angebot an Technologien und Plattformen immer grösser und unübersichtlicher wird. Als einzelner Leistungsträger in diesem System kommt man leicht an seine Grenzen und verliert die Orientierung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit die Digitalisierung für die Oberwalliser Tourismusbranche tatsächlich von Vorteil ist und möglichst viele der Leistungsträger diese Chance erfolgreich nutzen können, wollen Destinationsorganisationen die Aufgaben rund um die strategische Planung, den Einsatz und den Betrieb von Systemen zukünftig gemeinsam bewältigen. Mit dem geplanten Kompetenzzentrum soll eine regionale Anlaufstelle für System- und Anwenderfragen von touristischen Organisationen und Leistungsträgern geschaffen werden. Der Digitalisierungsprozess wird strategisch vorangetrieben und Zugang zu Wissen, Kompetenzen und Anbietern sichergestellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist ein gemeinsames Verständnis des Ziels und der&amp;nbsp;Vision des Kompetenzzentrums. Destinationsvertreter haben sich daher auf eine gemeinsame Vision geeinigt und das Vorgehen entlang von Pilotprojekten festgelegt. Auf diese Weise wird die Zusammenarbeit im Rahmen von konkreten Fragestellungen erprobt und intensiviert, wobei der unmittelbare Mehrwert und schnell verfügbare Resultate im Fokus stehen. Das Kernteam (bestehend aus Destinationsvertretern) hat definiert, welche Themen prioritär und gemeinsam gelöst werden und wo Fachwissen aufgebaut oder hinzugeholt werden soll. Fokusthemen waren&amp;nbsp;einerseits Systemfragen im Bereich Content, andererseits die grundsätzliche Klärung von Rechten und Pflichten im Bereich Datenschutz und gegenüber Systempartnern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Thema der destinationsübergreifenden Content-Systemlösungen wurde in einem eigenständigen Projekt «Aletsch Kollektiv» rund um die Aletsch Arena als treibende Destination eigenständig weitergeführt. Die Datenschutzfragen wurden in mehreren Runden gemeinsam mit einem Juristen geklärt -&amp;nbsp;sie stehen&amp;nbsp;den Destinationen als Frage- und Antwortkatalog zur Verfügung. Aktuell sind keine weiteren Themen in Arbeit. Bei Bedarf werden über das STRATOS-Netzwerk weitere Projekte oder Analysen rund um Digitalisierungsthemen im Tourismus angestossen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Geleitet wird das Projekt von der RW Oberwallis AG (RWO AG). Fachliche Unterstützung und Begleitung hat während des bisherigen Projektverlaufs ein Berner Jungunternehmen im Bereich Systemarchitektur und -entwicklung geboten. Die branchenübergreifende Oberwalliser Sektion des&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://digitalimpact.ch/chapter-oberwallis/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Digital Impact Network&lt;/a&gt;&amp;nbsp;übernimmt eine beratende Funktion.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1571218739-kompetenzzentrumdigitalisierung.JPG" length="914124" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/regionale-produkte-592</link>
			<title>Regionale Produkte</title>
			<description>&lt;p&gt;Das grosse Potenzial für regionale Produkte ist erkannt. Sie strahlen Kultur, Tradition und Identität aus, wecken Emotionen und Erinnerungen. Deren Konsum verzeichnet schweizweit einen steigenden Trend. Eine Chance, die die landwirtschaftliche Produktion von regionalen Produkten im Oberwallis, speziell in Zusammenarbeit mit dem Tourismus, nutzen muss.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Wertschöpfung vor Ort kann durch regionale Verarbeitung gesteigert werden. Arbeitsplätze bleiben erhalten oder neue können geschaffen werden. Erzeuger und Händler werden gestärkt, denn die Gewinnmargen bleiben in der Region.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beim Projekt Regionale Produkte wurden vorweg die wertschöpfungsstärksten Produkte auf deren Potenzial und Vertriebsstruktur untersucht. Dies sind einerseits die Rind-, Kalb- und Lammfleisch-Produktion und andererseits die Käseproduktion. Weiterführend sollen Massnahmen mit einer Vielzahl von Akteuren erarbeitet werden, um neue Wertschöpfungsketten aufzubauen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1440078927-Regionale_Produkte.JPG" length="22681" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/regionale-polizei-leuk-650</link>
			<title>Regionale Polizei Leuk</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Herbst 2016 hat das Parlament des Kantons Wallis das neue Polizeigesetz einstimmig angenommen (Gesetz über die Kantonspolizei). Diese neue gesetzliche Grundlage forderte die Gemeinden auf, sich über die Organisation und Leistungen der Polizei in ihrer Gemeinde Gedanken zu machen und eine mögliche Form zu bestimmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Gemeinden Leuk und Leukerbad haben beschlossen, aufgrund ihrer bisher losen Zusammenarbeit und den neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen, das Projekt Regionale Gemeindepolizei zu lancieren. Ziel war&amp;nbsp;es, die Leistungserbringung über den gesamten Bezirk langfristig sicherstellen zu können und eine zukunftsfähige Organisation aufzubauen. Die Gemeinde Leuk und Leukerbad hatten die RW Oberwallis AG (RWO AG) beauftragt, gemeinsam mit der Arbeitsgruppe mögliche Varianten der Zusammenarbeit abzuklären und nach erfolgtem Entscheidprozess ein entsprechendes&amp;nbsp;Konzept für die Umsetzung auszuarbeiten.&amp;nbsp;Dabei galt der Grundsatz, dass die polizeilichen Dienste für die Gemeinden nicht mehr kosten sollten als bisher.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Per 1. Januar 2020 haben die beiden Gemeinden Leuk und Leukerbad die Aufgaben der Gemeindepolizei unter dem Titel «RePoLL» (Regionale Polizei Leuk Leukerbad) zusammengeführt.&amp;nbsp;Gemäss Vereinbarung steht es weiteren Gemeinden aus der Region frei, einen Beitritt zur RePoLL-Organisation zu beantragen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1571476667-regionalepolizei2.jpg" length="1422604" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/raum-oberes-goms-613</link>
			<title>Raum+ Oberes Goms</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Rahmen des Projekts wurde eine Übersicht zu den Flächenpotenzialen für eine nach innen gerichtete Siedlungs- und Raumentwicklung erarbeitet. Insgesamt wurden in den sechs Gemeinden über 300 Siedlungsflächenpotenziale mit einer Gesamtfläche von knapp 100 ha erfasst. Dies entspricht ca. 50 %&amp;nbsp; der rechtskräftigen Bauzone und einer Fläche von beinahe 350m2 pro Einwohner und Beschäftigten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Ergänzung der Erhebung der Siedlungsflächenreserven fand parallel eine Erkundung der weiteren raumbedeutsamen Aktivitäten und Konflikte in den Bereichen Siedlung, Landschaft, Verkehr und Naturgefahren statt. Die erarbeitete Gesamtübersicht und Lagebeurteilung kann als Grundlage für weitere Planungen dienen. Dazu gehört insbesondere die Erarbeitung einer interkommunalen räumlichen Entwicklungsstrategie, die letztlich formell in einem Regionalplan bzw. gemeinsamen Zonenplan umgesetzt werden soll.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1440679052-Raum__Oberes_Goms.jpg" length="1856812" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/raum-flaechenmanagement-agglomeration-612</link>
			<title>Raum+ (Flächenmanagement Agglomeration)</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Einzonung dieser Gebiete erfolgte mehrheitlich vor über 30 Jahren. In der Zwischenzeit haben sich sowohl das Infrastrukturangebot wie auch das Umfeld und die Standortanforderungen der verschiedenen Nutzungen teilweise verändert. Dies trifft insbesondere für industrielle und gewerbliche Nutzungen zu, teilweise aber auch auf Wohnnutzungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gemäss Leistungsvereinbarung mit dem Bund von 2011 ist die Agglomeration Brig-Visp-Naters verpflichtet, die Massnahme M56 Ausarbeitung Siedlungsflächenmanagement (Massnahme 1. Generation) umzusetzen. Für die Positionierung von Wohnflächen sowie Gewerbe- und Industriestandorten und der Realisierung weiterer Grossprojekte kann ein kooperatives Siedlungsflächenmanagement einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Entwicklung der Standorte beitragen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Rahmen des Projekts Raum+ (Flächenmanagement Agglomeration) wurde&amp;nbsp;eine Erhebung des Siedlungsflächenpotenzials sowie des Ist-Zustands der Wohn- und Arbeitsplatzgebiete (bebaut, nicht bebaut, unternutzt, Qualität, Eignung, Verfügbarkeit) durchgeführt. Mit Hilfe einer Bedarfsschätzung (bis zum Jahr 2030) über die Art, Qualität und Lage der Flächen sowie einer Gegenüberstellung der Ist-Soll- Analyse, soll das Projekt die Begrenzung und Konzentration des Siedlungswachstums unterstützen. Zudem fördert es eine qualitative Verbesserung der Siedlungsentwicklung und das Vorhaben einer ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen Raumentwicklung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.raumplus.ethz.ch/de/home/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.raumplus.ethz.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;http://www.vs.ch/Navig/navig.asp?MenuID=234&amp;amp;language=de&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.vs.ch/raumentwicklung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1440678441-Raum__(Flaechenmanagement_Agglomeration).JPG" length="1716041" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/raum-dalakoop-605</link>
			<title>Raum+ Dalakoop</title>
			<description>&lt;p&gt;In vielen Bereichen wie Verwaltung, Infrastruktur oder Tourismus werden Synergien genutzt. Im Juni 2013 hat die &amp;nbsp;Raum+ Dalakoop beschlossen, die Siedlungs- und Verkehrsentwicklung untereinander abzustimmen und gemeinsame Lösungen zu entwickeln.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Einzonung der Gebiete erfolgte mehrheitlich vor über 30 Jahren. In der Zwischenzeit haben sich sowohl das Infrastrukturangebot wie auch das Umfeld und die Standortanforderungen der verschiedenen Nutzungen teilweise verändert. Für die Positionierung von Wohnflächen sowie Gewerbe- und Industriestandorten und der Realisierung weiterer Grossprojekte kann ein kooperatives Siedlungsflächenmanagement einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Entwicklung beitragen. Das Siedlungsflächenmanagement erlaubt den Gemeinden, aus einem grösseren Flächenpool die jeweils besten Standorte konzentriert zu entwickeln.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Rahmen des Projekts &amp;quot;Raum+ DalaKoop&amp;quot; wurde eine Erhebung des Siedlungsflächenpotenzials sowie des Ist-Zustands der Wohn- und Arbeitsplatzgebiete durchgeführt. Mit Hilfe einer Bedarfsschätzung bis zum Jahr 2030 über die Art, Qualität und Lage der Flächen sowie einer Ist-Soll-Analyse unterstützt das Projekt die Begrenzung und Konzentration des Siedlungswachstums. Zudem fördert es eine qualitative Verbesserung der Siedlungsentwicklung und das Vorhaben einer ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen Raumentwicklung.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1440495553-Raum__Dalakoop.jpg" length="92921" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/raronplus-666</link>
			<title>raronplus</title>
			<description>&lt;p&gt;Es ist einiges im Entstehen rund um den Bahnhof Raron. Die aktuelle Bautätigkeit bringt grosse Chancen mit sich, stellt jedoch auch eine Herausforderung bei der übergeordneten Planung dar. Dank einer breit abgestützten Koordination künftiger und laufender Projekte sollten die städtebauliche Entwicklung im Dorf vorangebracht und gleichzeitig die Position der Gemeinde als Subzentrum im Oberwallis gestärkt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Aufgabe hat&amp;nbsp;die Gemeinde Raron mit dem Programm «raronplus», einem vom Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis (RWO) geleiteten Projekt, aktiv in die Hände genommen. Dabei ist&amp;nbsp;sie von spezialisierten Stellen unterstützt worden. Auch die Bevölkerung wurde&amp;nbsp;in den Prozess einbezogen und erhielt bei verschiedenen Workshops Gelegenheit, die eigene Meinung einzubringen. Heute koordiniert planen, morgen durchdacht umsetzen!&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1638265486-Kirche_Raron.jpg" length="115227" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/radweg-oberwallis-586</link>
			<title>Radweg Oberwallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Die nationale &lt;a href=&amp;quot;https://www.schweizmobil.ch/de/veloland/route-01.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Rhoneroute R1&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(Andermatt-Genf) erfreut sich wachsender Beliebtheit.&amp;nbsp;1998 eröffnet, entsprechen diese und weitere Routen von Veloland Schweiz nicht mehr überall den Bedürfnissen der Nutzer. Deshalb hat Schweiz Mobil, das offizielle Netzwerk für den touristischen Langsamverkehr in der Schweiz, im Jahr 2011 in Abstimmung mit Bund und Kantonen das nationale Programm Veloland 2030 lanciert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beim Radweg Oberwallis zwischen Oberwald und Siders werden verschiedene&amp;nbsp;infrastrukturelle Verbesserungen angeregt: Im Obergoms liegen die Ursachen meist im Bereich der Belagsqualität. In anderen Gebieten sind Optimierungen aufgrund des motorisierten Verkehrs und damit verbundener Gefahrenstellen nötig.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf Antrag des Vorstands der Region Oberwallis hat der Walliser Staatsrat am 13. März 2013 die Einsetzung einer Arbeitsgruppe Radweg Oberwallis Rhoneroute R1 beschlossen. Die RW Oberwallis AG (RWO AG) vertritt in dieser Arbeitsgruppe die Interessen und Bedürfnisse der Oberwalliser Gemeinden. Diese setzen sich für eine attraktive, sichere und zusammenhängende Radroute R1 entlang der Rhone ein. Dies bedingt eine koordinierte Planung der Wunschlinien und die Beseitigung der heutigen Schwachstellen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=729&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Per Velo dem Rotten entlang, FOKUSOberwallis, Mai 2013&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1439996345-Radweg_Oberwallis.JPG" length="72823" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/quartierentwicklung-fiesch-648</link>
			<title>Quartierentwicklung Fiesch</title>
			<description>&lt;p&gt;Ab Dezember 2019 verbindet der neue ÖV-Hub in Fiesch die Postautostrecken, das MGBahn-Netz und die Luftseilbahn ins Aletschgebiet. Der öV-Hub hat für die Gemeinde eine strategische Bedeutung – nicht nur als Verkehrsplattform, sondern auch als Dienstleistungsstandort für Tourismus und Gewerbe sowie als Eingangstor in die gemeindeeigenen Naherholungsgebiete. Entsprechend ist auch im angrenzenden Gebiet Lischmatta mit einer steigenden Nachfrage zu rechnen. Da das Gebiet am Dorfrand liegt, muss Fiesch ausserdem über dessen Anbindung an die anderen Ortsteile nachdenken. Aufgrund der Komplexität und der hohen Dynamik der Gemeindeentwicklung als Konsequenz aus der neuen Verkehrsplattform hat Fiesch eine Steuerungsgruppe &amp;quot;Quartierentwicklung&amp;quot;&amp;nbsp;gebildet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ziel war das Aufzeigen von Entwicklungsmöglichkeiten im Gebiet Lischmatta, die Stärkung von Fiesch als regionales Zentrum sowie die Anbindung des öV-Hubs an das Dorf. Von Ende August bis Ende November 2018 beschäftigten sich Vertreterinnen und&amp;nbsp;Vertreter der Gemeinde Fiesch, der Aletsch Bahnen und der Bodeneigentümer unter der Leitung der RW Oberwallis AG (RWO AG) und der Raum + Umwelt AG mit städtebaulichen und verkehrstechnischen Fragen. Das Resultat war eine Art Mini-Testplanung, die den Verantwortlichen der Gemeinde als Basis für die weitere Planung und strategische Entwicklung der Gemeinde dient.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Projektarbeit in der Übersicht:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Der Bahnhof soll dank eines gestalteten und nutzungsfreundlichen Platzes Verweilcharakter erhalten. Wichtig sind dabei grossflächige Tempo-30-Zonen und eine fussgängerfreundliche Gestaltung.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Das Bahnhofsareal soll optimal an das Ortszentrum angebunden werden. Ermöglicht werden kann dies mittels eines zentralen Mobilitätsrings mit Tempo 30, der die Fieschtalstrasse, die Furkastrasse und die Strasse vor dem Altersheim verbindet.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Das Wysswasser wird stärker als Naherholungsgebiet gestaltet und zum natürlichen Verbindungselement der Gemeinde entwickelt.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Am öV-Hub soll kein neues Siedlungszentrum entstehen. Der Bahnhof soll aber bestmöglich an die bestehenden Zentren angebunden werden. Die bauliche Entwicklung soll auf das&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;bestehende Siedlungsgebiet beschränkt werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Die Mini-Testplanung hat eine hohe Dynamik ausgelöst und eine wichtige und konstruktive Diskussionsbasis geschaffen. Die gewonnenen Erkenntnisse fliessen in die umfassenden Entwicklungsabsichten der Gemeinde ein.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1571227055-quartierentwicklung_fiesch.jpg" length="845662" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/qualifizierungsplattform-581</link>
			<title>Qualifizierungsplattform</title>
			<description>&lt;p&gt;Für die wirtschaftliche Entwicklung einer Region ist die Weiterbildung&amp;nbsp;von Arbeitnehmenden zweifelsohne von zentraler Bedeutung&amp;nbsp;und wird als strategischer Wettbewerbsvorteil gesehen.&amp;nbsp;Die Regionen Oberwallis und Berner Oberland sind in wirtschaftlicher&amp;nbsp;Hinsicht ähnlich gelagert und mit gleichen Herausforderungen konfrontiert. Langfristiges Ziel des lancierten NRP-Projektes ist es, die Wettbewerbsfähigkeit, die Innovationskraft und das Unternehmertum beider Regionen zu steigern. Dies durch gemeinsame Projekte in den Bereichen Weiterbildung, Netzwerke sowie Innovations- und Technologietransfer.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Rahmen des Bereichs&amp;nbsp;Weiterbildung&amp;nbsp;wurden die Bedürfnisse ausgewählter KMU in beiden Regionen geklärt. Dabei wurde explizit der Austausch mit Bildungspartnern gesucht. Es wurde offen diskutiert, ob und in welchem Umfang bestehende oder neue Weiterbildungsprogramme angeboten werden sollen. Ein erstes Weiterbildungsangebot, zugeschnitten auf die Bedürfnisse der KMU, wurde umgesetzt. Der Weiterbildungskurs &amp;quot;Teams führen im KMU&amp;quot;&amp;nbsp;wird 2020 zum dritten Mal von den Bildungspartnern Berufsfachschule Oberwallis, IDM Thun, Wirtschaftsschule Thun und dem Bildungszentrum Interlaken unabhängig angeboten und durchgeführt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für die Bereiche&amp;nbsp;Netzwerke sowie Innovations- und Technologietransfer&amp;nbsp;hat die Projektträgerschaft beschlossen, dass die RWO AG und die VBO ihre bestehenden Strukturen nutzen und gemeinsam die &amp;quot;Netzwerkplattform Qualifizierung&amp;nbsp;Oberwallis - Berner Oberland&amp;quot; bilden. Dabei wurden an drei bestehende Initiativen angeknüpft und Teilprojekte definiert, welche die RWO AG und die VBO in unterschiedlichem Umfang unterstützen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;MEM Passerelle 4.0&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Digital Impact Network (Aufbau Chapter)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Unternehmerzentrum&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Teilprojekte&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;MEM Passarelle 4.0&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Der technologische Wandel und der Fachkräftemangel auf dem Arbeitsmarkt sowie die Digitalisierung geben den Ausschlag für das Projekt MEM Passerelle 4.0, das von Swissmem als sozialpartnerschaftliches Projekt initiiert wurde. Das Projekt will die Mobilität zwischen den Berufsfeldern fördern, damit Arbeitgebende&amp;nbsp;und -nehmende den Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt gewachsen sind. In einer ersten Pilotphase sollen Mitarbeitende über Umschulung und anerkannten Abschluss befähigt werden, in ein neues oder verwandtes Berufsfeld einzutreten. Die Umschulung soll sich am dualen Modell orientieren, praxisorientiert, bedarfs- und erwachsenengerecht sein. Swissmem startete das Projekt aufgrund einer Bedarfsabklärung 2018. Konzeptionelle Überlegungen liegen vor und sollen 2019/2020 zusammen mit Kooperationspartnern als Pilot umgesetzt werden. Für Anfang 2020 ist eine Erstdurchführung des Pilots mit Erfahrungsaustausch (ERFA) und Optimierung geplant. Danach erfolgt die Etablierung und Angebotsausweitung. Aktuelle Partnerregionen sind Baden, Biel und das Berner Oberland mit angrenzenden Regionen (Bern, Emmental, Oberwallis). Das Berner Oberland mit angrenzenden Regionen wurde auf Initiative der VBO&amp;nbsp;und RWO AG zusammen mit der Berufsschule IDM ins Projekt einbezogen. Die MEM Passerelle 4.0 soll im Berner Oberland und im Oberwallis je nach Ergebnis des Pilots über die Pilotphase hinaus durch externe Partner weitergeführt werden.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Digital Impact Network (Aufbau Chapter Oberwallis und Chapter Thun)&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Der Verein Digital Impact Network (DIN), ehemals tcbe.ch -&amp;nbsp;ICT Cluster Bern, wurde 1996 gegründet, um die Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) in der Region Bern zu stärken. Heute ist das Digital Impact Network mit über 240 Mitgliedern ein Zusammenschluss zur Förderung der digitalen Transformation im Perimeter der &lt;a href=&amp;quot;https://www.rw-oberwallis.ch/projekte/hauptstadtregion-schweiz&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Hauptstadtregion Schweiz&lt;/a&gt;. Der Verein DIN dient als Plattform und hat zum Ziel, den Wissenstransfer, die Weiterbildung sowie Projekte und Aktivitäten im Bereich der Digitalisierung zu fördern. Infolge der Grösse des Vereins hat die Neuausrichtung auch dazu geführt, dass der Aufbau von Chapters (als organisatorisch eigenständige Einheiten) in den Regionen etabliert werden sollen. Die RWO AG hat sich dem Verein bzw. Netzwerk des DIN angeschlossen und ist seit 2018 auch im Vorstand vertreten. Der Aufbau des &lt;a href=&amp;quot;https://www.rw-oberwallis.ch/projekte/digital-impact-network&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Chapter Oberwallis&lt;/a&gt; wurde ebenfalls im Herbst 2018 lanciert. Der Chapter-Aufbau in Thun wird vom Vorstandsmitglied Stefan Otziger in der Funktion als Wirtschaftsbeauftragter der Stadt Thun vorangetrieben. Das DIN und der Aufbau der Chapters in den Regionen Oberwallis und Berner Oberland passt ideal in das Modell der Qualifizierungsplattform bzw. in die Bereiche &amp;quot;Netzwerke&amp;quot;&amp;nbsp;sowie &amp;quot;Wissenstransfer&amp;quot;. Ferner ist die Digitalisierung ein Fokusthema im Umsetzungsprogramm NRP 2020-2023. Ziel ist, das Chapter Oberwallis und das Chapter Thun aufzubauen und den Erfahrungsaustausch auf Ebene Projekte, Events sowie Aus- und Weiterbildungsmassnahmen im Rahmen der Digitalisierung voranzutreiben.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;KMU-Netzwerk Lötschberg&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Regionen Oberwallis und Berner Oberland spannen in puncto Weiterbildung von Unternehmen zusammen. Für die wirtschaftliche Entwicklung einer Region ist die Weiterbildung von Unternehmenden, Geschäftsführenden und Kadermitarbeitenden zweifelsohne von zentraler Bedeutung und wird als strategischer Wettbewerbsvorteil gesehen. Das von der RW Oberwallis AG und der Volkswirtschaft Berner Oberland initiierte KMU-Netzwerk Lötschberg soll sowohl die Wettbewerbsfähigkeit als auch die Innovationskraft und das Unternehmertum beider Regionen stärken. Die Veranstaltungen sollen inspirieren und helfen, ein Netzwerk interessierter Unternehmen aufzubauen. Ausserdem werden Sie auf die Bedürfnisse von KMU‘s zugeschnitten und praxisnah gestaltet.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?id=284&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Anmeldungen und weitere Informationen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;&amp;nbsp;&lt;/h2&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1490375644-weiterbildung_teams_fuehren_im_kmu.jpg" length="1297946" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/plattform-raum-672</link>
			<title>Plattform raum+</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Fachstelle raum+ der ETH Zürich hat im Auftrag des Kantons Wallis, in Zusammenarbeit mit den Kompetenzzentren für Regionalentwicklung (RWO und ARVr) und den Gemeinden die Reserven der Arbeitszonen im gesamten Kantonsgebiet und auch die Baulandreserven der Gemeinden kantonsweit erfasst.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;AUSGANGSLAGE&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Flächenintensives Siedlungswachstum führt zu grossem Verlust von Landwirtschaftsland und natürlichen Lebensräumen. Die Bodenversiegelung wirkt sich negativ auf die Versickerung aus und fördert Hitzebildung. Ein flächenintensives Siedlungswachstum führt zudem zu hohen Erschliessungs- und Infrastrukturkosten sowie weiten Wegen mit Verkehrszunahme. Einkaufszentren am Rand der Siedlung tragen zudem zu einer Entleerung und damit zu einer reduzierten Attraktivität der Dorfkerne/Ortszentren bei. Nicht zuletzt verbleibt durch flächenintensives Siedlungswachstum weniger Spielraum für künftige Generationen!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;GUTE GRÜNDE FÜR EINE ÜBERSICHT&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn man die Alternativen zum Bauen auf der grünen Wiese kennt, kann man die Siedlungsentwicklung gezielt nach innen lenken. Dabei sind nicht nur die quantitativen (Grösse/Anzahl) Eigenschaften der Baulandreserven relevant, sondern auch der planerische Kontext wie die aktuelle Nutzung der Fläche, Eigentümerabsichten oder Mobilisierungshindernisse.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;raum+ setzt hier an: Die Übersichten über die Bauland- und Arbeitszonenreserven werden gemeinsam von Kantonen/Regionen/Gemeinden und der ETH erarbeitet und getragen. So bleiben die Ergebnisse sachlich, einheitlich, vergleichbar und akzeptiert. Die resultierenden Übersichten sind die Basis für eine proaktive Planung, die Strategiebildung und Schwerpunktsetzung. Die Wahrung der Übersicht ist eine (gesetzlich verlangte) Daueraufgabe und aktuell zu halten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;DIE PLATTFORM raum+&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jede Gemeinde im Oberwallis hat seit Dezember 2021 für ihr Siedlungsgebiet ein exklusives Zugangsrecht zu den Daten auf der Plattform raum+. Die Verwaltung der Zugangsrechte obliegt dem regionalen Kompetenzzentrum RWO. Weitere Zugangsrechte können bei der RWO angefragt werden. Die Kontaktadresse lautet: &lt;a href=&amp;quot;mailto:raum-plus@rw-oberwallis.ch&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;raum-plus@rw-oberwallis.ch&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wichtig: raum+ dient nicht als neue Referenz für die Dimensionierung der Bauzonen für die Wohnnutzung (die Buffer-Methode gemäss Koordinationsblatt C.1 des Richtplans bleibt gültig). Die erhobenen Daten können für die Gemeinden jedoch nützlich sein zur quantitativen und qualitativen Analyse des Bestandes sowie zum Erkennen und Erfassen des Entwicklungspotenzials nach innen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine Aktualisierung der Daten von raum+ ist alle 3-5 Jahre geplant.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weitere Informationen:&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.raumplus.ethz.ch/de/home/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Webseite raum+&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1641820403-RWO_DarioSeiler__(53_von_73).jpg" length="1338581" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/plattform-miini-brueefswahl-1694</link>
			<title>Plattform Miini Brüefswahl</title>
			<description>&lt;p&gt;Jugendliche erhalten Einblicke in verschiedene Berufe und Ausbildungswege, während Eltern und Lehrpersonen Unterstützung bei der Berufsorientierung ihrer Kinder und Schüler finden. Ausbildungsbetriebe haben die Möglichkeit, sich zu präsentieren und direkt mit potenziellen Auszubildenden in Kontakt zu treten. RWO stellt den Kontakt zu den Ausbildungsbetrieben sicher. Zudem investiert es&amp;nbsp;zusammen mit dem Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Oberwallis (BSL)&amp;nbsp; kontinuierlich in die Weiterentwicklung der Webseite, um den Nutzenden&amp;nbsp;stets aktuelle und relevante Informationen zu bieten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Plattform fördert den Austausch zwischen allen Beteiligten und trägt zur Stärkung des regionalen Arbeitsmarktes bei. Durch gezielte Informationen und Ressourcen unterstützt «Miini Brüefswahl» Jugendliche dabei, fundierte Entscheidungen für ihre berufliche Zukunft zu treffen. Eltern und Lehrpersonen profitieren von praxisnahen Tipps und Materialien zur Berufsorientierung. Insgesamt trägt das Projekt zur nachhaltigen Entwicklung der Region bei, indem es junge Talente fördert und den Fachkräftenachwuchs sichert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.miini-bruefswahl.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Zur Plattform&amp;nbsp;«Miini Brüefswahl»&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1763980163-Logo_Miini_Bruefswahl-02.jpg" length="688797" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/planung-und-bau-im-oberwallis-kommunale-baubewilligungsprozesse-662</link>
			<title>Planung und Bau im Oberwallis: kommunale Baubewilligungsprozesse</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Arbeitsgruppe hat zum Ziel, Berggemeinden bei ihrer Professionalisierung und Qualitätssteigerung in der Abwicklung von Planungs- und Baubewilligungsprozessen zu unterstützen, um so ihren Handlungsspielraum zu maximieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gemäss den Bedürfnissen der Berggemeinden entwickelt die Arbeitsgruppe «Planung+Bau» Arbeitsinstrumente, welche die Gemeindeverwaltungen, Baukommissionen und Gemeinderäte bei den Arbeiten und Entscheiden entlang des Baubewilligungsprozesses unterstützen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Dezember 2019 wurden den Gemeinden die ersten «Prototypen» (insgesamt 17 Checklisten, Musterformulare, Aufgabenübersicht, Prozessabläufe etc.) vorgestellt und zur Nutzung zur Verfügung gestellt. Gemäss den eingegangenen Erfahrungen aus dem Praxisalltag der Gemeinden werden die Musterdokumente überarbeitet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seither wurde das Projekt durch die Kooperation mit dem Innosuisse-Projekt «Gebäudeerneuerung Oberwallis» erweitert, das sich mitunter ebenfalls zum Ziel gesetzt hat, die Abläufe im Baubewilligungsprozess sowohl für Bauherren als auch Gemeindebehörden zu erleichtern und dadurch das «Bauen im Bestand» zu fördern. Durch die Kooperation bringen die in der Gruppe «Veta/Nova» zusammengeschlossenen Projektpartner aus der Region (Architekten, Ingenieure, Holzbauer usw.) ihr Fachwissen in die Überarbeitung der Arbeitshilfen ein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Kanton Wallis stützt das Projektvorhaben, die Berggemeinden in der Professionalisierung und Qualitätssteigerung im Baubewilligungsprozess zu unterstützen. Im Austausch mit dem Kantonalen Bausekretariat bietet der Kanton entsprechend Hand zur gemeinsamen Optimierung der Baubewilligungsprozesse für eine professionelle und sinnvolle Abwicklung für Bauherren, Gemeinde- und Kantonsbehörden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Links&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://nob.swiss/projekte/nob-projekte/baubewilligungsprozess-4&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Bearbeitbare Vorlagen für den Baubewilligungsprozess&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1610435808-sstore_nob.png" length="269903" type="image/png">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/pilotprogramm-handlungsraeume-wirtschaft-phr-wirtschaft-629</link>
			<title>Pilotprogramm Handlungsräume Wirtschaft (PHR Wirtschaft)</title>
			<description>&lt;p&gt;Das PHR Wirtschaft ist eine Massnahme der „Agglomerationspolitik des Bundes 2016+“ (AggloPol) und der „Politik des Bundes für die ländlichen Räume und Berggebiete“ (P-LRB), mit deren Umsetzung der Bundesrat das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) und das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) beauftragt hat.&amp;nbsp;Die eingegebenen Projektideen wurden im Juni 2016 an Workshops diskutiert und zu einem PHR-Wirtschaft-Projekt pro Handlungsraum verdichtet. Die Region Oberwallis befindet sich laut Raumkonzept Schweiz als Randregion in den programmorientierten Handlungsräumen „Westalpen“, „Hauptstadtregion Schweiz“ und „Gotthard“.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die RWO AG&amp;nbsp;beteiligte sich im Rahmen des PHR Wirtschaft der &lt;a href=&amp;quot;http://www.rw-oberwallis.ch/projekte/hauptstadtregion-schweiz/2&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Hauptstadtregion Schweiz&lt;/a&gt; u. a. an einem Teilprojekt zur Vernetzung&amp;nbsp;lokaler Produzenten mit den städtischen Konsumenten. Im Oberwallis und anderen peripheren Räumen der Hauptstadtregion gibt es eine Vielzahl lokaler Nahrungsmittelhersteller, die in den städtischen Gebieten noch wenig bekannt sind oder der Zugang zu deren Produkten erschwert bis unmöglich ist. Ziel ist es, das lokale Angebot mit der urbanen Nachfrage zusammenzuführen. Dazu wird physisch und online eine Plattform für die Vermarktung und den Verkauf lokaler Produkte und damit verbundener&amp;nbsp;touristischer&amp;nbsp;Erlebnisse&amp;nbsp;eingerichtet.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://regiosuisse.ch/projects/ext/844/stadt-land-verflechtungen-wirtschaftspotenzial-fuer-die-hauptstadtregion-schweiz-und-deren-regionen&amp;quot;&gt;Hauptstadtregion Schweiz: Nutzung des wirtschaftlichen Potenzials der ländlichen Räume&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(regiosuisse)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1486803454-PHR_Wirtschaft.jpg" length="966674" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/pfruendhaus-guttet-598</link>
			<title>Pfründhaus Guttet</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Pfründhaus Guttet soll nun sanft renoviert und für qualitativ hochstehenden Tourismus umgenutzt werden. Durch die Initiative des Tourismusvereins Guttet-Feschel, die vom Naturpark Pfyn und der RW Oberwallis AG unterstützt wurde, konnte die Schweizer Berghilfe von einer Mitfinanzierung bei der Umnutzung des Pfründhaus Guttet überzeugt werden. Das Haus soll künftig der Beherbergung für Kleingruppen von 8 bis 12 Personen dienen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1448290150-14._Pfruendhaus_Guttet.JPG" length="594448" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/organisations-optimierung-gampel-bratsch-628</link>
			<title>Organisations-Optimierung Gampel-Bratsch</title>
			<description>&lt;p&gt;Die RW Oberwallis AG (RWO AG) wurde damit beauftragt, das&amp;nbsp;Projekt fachlich und methodisch zu begleiten und zu koordinieren.&amp;nbsp;Entscheidungen, welche im Projekt anstanden, wurden von&amp;nbsp;der Steuerungsgruppe gefällt. Diese setzte sich aus der Verwaltungskommission&amp;nbsp;und dem Gemeindeschreiber zusammen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Analyse umfasste im Wesentlichen die Identifikation (Etappe I) und Analyse (Etappe II) der Aufgaben und Aufgabenteilung, des Ressourceneinsatzes, der Kommunikation und verwendeter Instrumente entlang von Kernprozessen in der Gemeinde. Aufgrund der Analyse wurde der Handlungsbedarf abgeleitet und der SOLL-Zustand konzipiert (Etappe III). Als Resultat der ganzen Planungsphase stehen der Gemeinden folgende Grundlagen zur Verfügung:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Aufgabenlandkarte als Übersicht über die Aufgaben der Gemeinde&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Neudefinition von Aufgaben / Abläufen: Dokumentation von 26 Prozessen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Neudefinition Strukturen: Vorschlag Reorganisation Aufgaben / Ressorts, Kommissionsstruktur, Organigramme&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Massnahmenkatalog inkl. Grundlagen für die Verankerung eines längerfristigen Kontrollsystems&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Diese Grundlagen dienen als Instrumente, welche laufend den neuen Gegebenheiten und Bedürfnissen der Gemeinde angepasst werden können. Der Output wurde dahingehend strukturiert, dass dieser zu einem internen Kontrollsystem (IKS) oder zu einer ISO-Zertifizierung weiterentwickelt werden kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die erarbeiteten Grundlagen werden mit Beginn der neuen Legislaturperiode seit Januar 2017 schrittweise umgesetzt (Etappe IV).&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1485807648-MotOR_Gampel-Bratsch.png" length="316864" type="image/png">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/organisation-prozesse-aletsch-arena--691</link>
			<title>Organisation &amp; Prozesse Aletsch Arena </title>
			<description>&lt;p&gt;Dazu gehören:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Unterstützung in den Bundesgerichtsverfahren bezgl.&amp;nbsp;Kurtaxenreglementen&amp;nbsp;(2022-2024)&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Einführung harmonisierter TFT-Reglemente (2024/25)&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Erneuerung der Leistungsvereinbarungen zwischen den Gemeinden und der Aletsch Arena AG (2024)&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Operative Unterstützung bei weiteren Beschwerdefällen bezgl. Kur- und Tourismusförderungstaxe (seit 2022)&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Operative&amp;nbsp;Instrumente und Prozesse zur Umsetzung der&amp;nbsp;Taxenreglemente&amp;nbsp;(seit 2022)&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Moderation von organisationsinternen Workshops und Prozessen&amp;nbsp;(seit 2023).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Die Unterstützung beinhaltet auch die Koordination mit den zuständigen kantonalen Stellen sowie die Einbindung juristischer Fachexpertise.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1674204430-2016_Aletsch_2_©Valais_Wallis_Promotion_-_Frederic_Huber.jpg" length="377132" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/organisation-des-tourismus-in-der-region-toerbel,-buerchen-und-unterbaech-626</link>
			<title>Organisation des Tourismus in der Region Törbel, Bürchen und Unterbäch</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Gemeinden und Tourismusorganisationen wollten&amp;nbsp;aufgrund des neuen Tourismusgesetzes&amp;nbsp;das örtliche Kurtaxenreglement anpassen. Bei den Vorbereitungssitzungen hat sich herausgestellt, dass für die Erarbeitung des Reglements, resp. das anschliessende Inkasso und die Verwendung der Taxen, die heutige Organisation des Tourismus auf der Moosalp nicht geeignet ist. Die beteiligten Gemeinden und Tourismusakteure haben daher beschlossen,&amp;nbsp;gemeinsam einen Vorschlag einer geeigneten Organisationsform zu erarbeiten,&amp;nbsp;bevor mit den Arbeiten zum Kurtaxenreglement gestartet wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Gemeinden Törbel, Bürchen und Unterbäch haben die RWO AG beauftragt, eine Entscheidungsgrundalge zu erarbeiten. In einer Arbeitsgruppe mit Vertretern der Gemeinden und touristischen Leistungsträgern wurden mögliche Szenarien erarbeitet, Vor- und Nachteile erwogen und die mögliche Umsetzung geprüft. Nach Abschluss dieser Vorabklärung entschieden sich die Gemeinden jeweils für die ihren Ansprüchen am besten geeignete Positionierung und künftige Zusammenarbeit im Tourismus.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1483112768-DSC03189.JPG" length="1742070" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/online-vermarktung-von-nischenprodukten-584</link>
			<title>Online-Vermarktung von Nischenprodukten</title>
			<description>&lt;p&gt;Märkte sind gesättigt, die Konkurrenz ist gross und viele Produkte sind durch den Zugang zum Internet vergleich- und austauschbar geworden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nischenprodukte werden im World Wide Web in der Regel nicht oder nur unzureichend wahrgenommen, obwohl Bedürfnisse für diese Angebote und Produkte bestehen. Eine Voraussetzung im Zeitalter der Suchmaschinenoptimierung ist, dass Webseiten, auf denen Produkte angepriesen und verkauft werden, entsprechend aufbereitet und strukturiert sind. Hier besteht enormes Potenzial, die Online-Vermarktung von Nischenprodukten mit einem angemessenen Budget zu fördern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Über das Projekt konnte ein&amp;nbsp;standardisiertes Vorgehen (Methodik) entwickelt, welches mit einem angemessenen Aufwand für die Online-Vermarktung von Nischenprodukten angewendet werden kann. Im Rahmen der Regionalentwicklung haben verschiedene&amp;nbsp;Projektpartner in Begleitung durch die RW Oberwallis AG die Methodik direkt adaptieren&amp;nbsp;und umsetzen können.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.urchigs-terbil.ch/allgemein/home&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.urchigs-terbil.ch&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.hpost.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.hpost.ch&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.apinatura.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.apinatura.ch&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1474472181-nischenprodukte.JPG" length="717424" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/oberwallisch-597</link>
			<title>oberwallis.ch</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Internetportal bietet einen wertvollen Überblick mit einer Fülle an Informationen und weiterführenden Links und dient in erster Linie Zuzüglern, aber auch Einheimischen und Gästen. Aufgeteilt in die Kategorien Leben &amp;amp; Arbeiten, Tourismus &amp;amp; Freizeit, Gesundheit &amp;amp; Soziales, Aus- &amp;amp; Weiterbildung, Kunst &amp;amp; Kultur sowie Wein &amp;amp; Genuss liefert das Portal hilfreiche Informationen und Kontakte für den Alltag, aber auch Freizeit- und Event-Tipps.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bewirtschaftet wird oberwallis.ch von der&amp;nbsp;Portal Oberwallis GmbH.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1474474235-oberwallis.ch.JPG" length="666407" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/nordisches-zentrum-goms-641</link>
			<title>Nordisches Zentrum Goms</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Goms gehört zu den Top-Destinationen für den Langlaufsport. Dessen Potenzial im nordischen Bereich ist noch nicht ausgeschöpft. Ab 2019 soll mit der letzten Ausbauetappe ein umfassendes Zentrum für den Nordischen Schneesport in Betrieb genommen werden. Es ordnet sich als eines der Teilprojekte in der übergeordneten Strategie „Nordic San Gottardo“ im Perimeter des &lt;a href=&amp;quot;http://www.gottardo.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;„Programm San Gottardo“&lt;/a&gt; ein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für die letzten Planungsphasen lag ein Grobkonzept vor. Die darin definierten Infrastrukturen sollten bezüglich der Dimension und Umsetzung geprüft und detailliert ausgearbeitet werden. Ziel war&amp;nbsp;es, ein Betriebskonzept zu erstellen und daraus die Detailplanung für die letzte Ausbauetappe der Infrastruktur abzuleiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der Realisierung des Nordischen Zentrums werden im Bereich der touristischen Infrastruktur zusätzliche Betriebs- und Unterhaltsarbeiten anfallen. Für deren Unterhalt sollen die Aufgaben und Verantwortlichkeiten zwischen den verschiedenen Organisationseinheiten (Gemeinden Goms und Obergoms, Forst Goms, Obergoms Infrasturktur AG) geklärt und neu organisiert werden.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1522747036-Nordisches_Zentrum_Goms.jpg" length="946591" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/nordic-san-gottardo-590</link>
			<title>Nordic San Gottardo</title>
			<description>&lt;p&gt;Aufgrund der Analyse wurden konkrete regionale und überregionale Massnahmen und Handlungsempfehlungen für deren Optimierung erarbeitet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Massnahmen und Handlungsempfehlungen sollen aufzeigen, wie man die Region San Gottardo für den Breitensport, den Spitzensport und für Events zu einer Top Nordic Destination entwickeln und positionieren kann. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf den Mehrtagestourismus gelegt.&amp;nbsp;Für die Umsetzung der verschiedenen regionalen Projekte sind San Gottardo bzw. Obergoms Tourismus verantwortlich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Gesamtprojekt&amp;nbsp;wird im Rahmen des Programms San Gottardo 2020 (PSG 2020) unterstützt und von dessen Team geleitet. Die RW Oberwallis AG (RWO AG) war&amp;nbsp;zusammen mit anderen Regions- und Tourismusvertretern aus den vier Kantonen Graubünden, Uri, Tessin und Wallis Mitglied des Steering-Committee „Nordic San Gottardo“. Es stellte u. a. den Kontakt und die Koordination mit den touristischen Leistungsträgern, den Gemeindevertretern und weiteren Partnern vor Ort sicher.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://gottardo.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Programm San Gottardo&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1440076463-Nordic_San_Gottardo.jpg" length="1268632" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/nationales-schneesportzentrum-goms-aletsch-wallis-611</link>
			<title>Nationales Schneesportzentrum Goms-Aletsch-Wallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit dem Sport Ferien Resort Fiesch, dem Ski- und Snowboard-Eldorado Aletsch Arena und dem Langlauf- und Biathlon-Paradies Goms hat die Region ideale Voraussetzungen, um innert kurzer Zeit und mit geringen Investitionen ein Nationales Schneesportzentrum Goms-Aletsch-Wallis zu realisieren.&amp;nbsp;Die Kandidatur profitiert zusätzlich von der Nähe zum Nationalen Leistungszentrum in Brig-Glis, den Sommerskigebieten in Saas-Fee und Zermatt sowie den geplanten Eissporthallen in Brig-Glis und Visp. Deshalb sehen die Projektträger in der Kandidatur gesellschaftlich und wirtschaftlich eine grosse Gelegenheit für das gesamte Oberwallis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der eingesetzten Steuerungsgruppe stand&amp;nbsp;Gilbert Loretan, Präsident Region Oberwallis, vor. Die Arbeitsgruppe wurde&amp;nbsp;von Claudio Rossetti, ehemaliger Direktor Sport Ferien Resort Fiesch, geleitet. Die RW Oberwallis AG nahm&amp;nbsp;Einsitz sowohl in der Steuerungsgruppe als auch in der Arbeitsgruppe und leitete den Prozess während dem Bewerbungsverfahren sowie den anschliessenden&amp;nbsp;politischen Prozess.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Januar 2014 hat&amp;nbsp;das Bundesamt für Sport (BASPO)&amp;nbsp;den&amp;nbsp;Evaluationsbericht zu den verschiedenen Kandidaturen vorgelegt und stufte die Kandidatur Goms-Aletsch auf dem 4. Rang ein.&amp;nbsp;Im Mai 2016 hat der Bundesrat entschieden, die Planung des Schneesportzentrums aus finanzpolitischen Überlegungen und auf Grund des geringen Rückhalts in der&amp;nbsp;Vernehmlassung zur Gesamtschau Sport&amp;nbsp;bis ins Jahr 2023 zu sistieren.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=32a&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Broschüre Nationales Schneesportzentrum Aletsch-Goms-Wallis&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=32b&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Evaluationsbericht BASPO vom 30.01.2014&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=32c&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Möglichkeiten in der Vernehmlassung prüfen, Medienmitteilung 28.5.2015&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1440678173-Nationales_Schneesportzentrum_Goms-Aletsch-Wallis.jpg" length="1496303" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/nachhaltigkeit-im-oberwalliser-tourismus-685</link>
			<title>Nachhaltigkeit im Oberwalliser Tourismus</title>
			<description>&lt;p&gt;Auf Wunsch der Netzwerkmitglieder wurde das Kooperations­potenzial im Tourismus bzgl. Nachhaltigkeit an einer Arbeitssitzung vertieft. Zusammen mit der Geschäftsstelle des &lt;a href=&amp;quot;https://www.rwo.ch/entwicklung/werkzeuge/geschaeftsfuehrungen/stratos-netzwerk-34&amp;quot;&gt;STRATOS-Netzwerks&lt;/a&gt; erarbeiteten die My Leukerbad AG, der Tourismusverein Landschaftspark Binntal, die Brig Simplon Tourismus AG, die MGBahn sowie Valais/Wallis Promotion am 10. August 2022 die Herausforderungen sowie die möglichen Stossrichtungen im Oberwalliser Tourismus bezüglich Nachhaltigkeit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die übrigen Netzwerkmitglieder wurden im virtuellen STRATOS-Netzwerkmeeting vom 22.&amp;nbsp;August 2022 über die Ergebnisse informiert. Auf Anfrage der an der Arbeitssitzung betei­ligten Netzwerkmitglieder entschied das STRATOS-Netzwerk, das Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis (RWO AG) mit der Erstellung eines Vorgehensvorschlags sowie einer Offerte für ein Vorprojekt «Nachhaltigkeit im Oberwalliser Tourismus» zu beauftragen. Der Vorgehensvorschlag sowie die Offerte zum Vorprojekt wurden am virtuellen STRATOS-Netzwerkmeeting vom 26.&amp;nbsp;September 2022 präsentiert. Die Netzwerkmitglieder sprachen sich am Meeting für die Lancierung und Finanzierung eines Vorprojekts aus und entschieden sich, für die strategische Steuerung einen Ausschuss einzusetzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ziel des Vorprojekts ist es, 2023 in mehreren Schritten Klarheit bezüglich des Begriffs Nachhaltigkeit, der Rollen- und Aufgabenteilung, einer gemeinsamen Vision für die Tourismusregion Oberwallis sowie Koordination der bestehenden Ansätze und Initiativen zu erhalten. Je nach Ergebnissen wird ein Folgeprojekt / werden Folgeprojekte angestossen. Die Arbeiten erfolgen eng abgestimmt mit bestehenden lokalen bis nationalen Initiativen (z.B. vom Schweizerischen Tourismus Verband).&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1674207230-image00027.jpeg" length="1461841" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/modellvorhaben-nachhaltige-raumentwicklung-2020-2024-resiliente-bergregionen-655</link>
			<title>Modellvorhaben nachhaltige Raumentwicklung 2020-2024: Resiliente Bergregionen</title>
			<description>&lt;p&gt;Überdies wurden im Rahmen des Projekts&amp;nbsp;folgende Teilziele verfolgt:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Resilienz der beteiligten Gemeinden ist beurteilt und bezüglich des Themas sensibilisiert&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Regionale Handlungsschwerpunkte sind abgeleitet und zu integraler Entwicklungsstrategie verbunden&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Massnahmen-Umsetzungsplan unter Berücksichtigung eines effizienten Mitteleinsatzes auf den verschiedenen Handlungsebenen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Erste Massnahmenumsetzungen (Projekte) und Finanzierung angestossen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Inner- und interkommunale Zusammenarbeit gestärkt&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Um diese Ziele zu erreichen, wurden in einer ersten Phase mit lokalen Akteuren Gespräche geführt und statistische Daten analysiert. In einem durch EBP entwickelten Tool zur Messung der Resilienz in verschiedenen Themen der Gemeinde (z.B. Gewerbe, Soziales, Tourismus u.a.) konnte somit der Handlungsbedarf aufgezeigt werden, um die Gemeinde für die Zukunft besser aufzustellen. Die Resultate wurden in einem nächsten Schritt mit lokalen Akteuren gespiegelt und Handlungsmassnahmen entwickelt. Die Massnahmen wurden schliesslich konkretisiert und im Rahmen von eigenständigen Projekten umgesetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In einer zweiten Phase wurden auf der Grundlage der Ergebnisse der Resilienz-Analyse regionale Handlungsschwerpunkte abgeleitet und zu einer integraler Entwicklungsstrategie für die Oberwalliser Berggemeinden weiterentwickelt. Diese bildete zusammen mit den Strategien der anderen Teilräumen des Oberwallis den Rahmen für die regionale Entwicklung. Auf dieser Basis ist im Jahr 2022 der regionale Strategieprozess &lt;a href=&amp;quot;https://zukunftsbild-oberwallis.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;«Zukunftsbild Region Oberwallis»&lt;/a&gt;&amp;nbsp;angestossen worden, welcher aber nicht mehr Teil des Modellvorhabens war.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Projekt ist&amp;nbsp;im Rahmen eines vierjährigen Modellvorhabens für nachhaltige Raumentwicklung des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) umgesetzt worden.&amp;nbsp;Auftraggeber waren die involvierten Pilotgemeinden, der Verein Gemeinden Region Oberwallis und der Kanton Wallis. Eng eingebunden waren zudem das Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden (NOB) und die Agglomerationskonferenz (AKO) Brig-Visp-Naters. Geleitet wurde das Projekt von der EBP Schweiz AG und vom&amp;nbsp;Regions- und Wirtschaftszentrums Oberwallis&amp;nbsp;(RWO).&lt;!--[if gte vml 1]&gt;&lt;v:shapetype id=&amp;quot;_x0000_t75&amp;quot; coordsize=&amp;quot;21600,21600&amp;quot;
 o:spt=&amp;quot;75&amp;quot; o:preferrelative=&amp;quot;t&amp;quot; path=&amp;quot;m@4@5l@4@11@9@11@9@5xe&amp;quot; filled=&amp;quot;f&amp;quot;
 stroked=&amp;quot;f&amp;quot;&gt;
 &lt;v:stroke joinstyle=&amp;quot;miter&amp;quot;/&gt;
 &lt;v:formulas&gt;
  &lt;v:f eqn=&amp;quot;if lineDrawn pixelLineWidth 0&amp;quot;/&gt;
  &lt;v:f eqn=&amp;quot;sum @0 1 0&amp;quot;/&gt;
  &lt;v:f eqn=&amp;quot;sum 0 0 @1&amp;quot;/&gt;
  &lt;v:f eqn=&amp;quot;prod @2 1 2&amp;quot;/&gt;
  &lt;v:f eqn=&amp;quot;prod @3 21600 pixelWidth&amp;quot;/&gt;
  &lt;v:f eqn=&amp;quot;prod @3 21600 pixelHeight&amp;quot;/&gt;
  &lt;v:f eqn=&amp;quot;sum @0 0 1&amp;quot;/&gt;
  &lt;v:f eqn=&amp;quot;prod @6 1 2&amp;quot;/&gt;
  &lt;v:f eqn=&amp;quot;prod @7 21600 pixelWidth&amp;quot;/&gt;
  &lt;v:f eqn=&amp;quot;sum @8 21600 0&amp;quot;/&gt;
  &lt;v:f eqn=&amp;quot;prod @7 21600 pixelHeight&amp;quot;/&gt;
  &lt;v:f eqn=&amp;quot;sum @10 21600 0&amp;quot;/&gt;
 &lt;/v:formulas&gt;
 &lt;v:path o:extrusionok=&amp;quot;f&amp;quot; gradientshapeok=&amp;quot;t&amp;quot; o:connecttype=&amp;quot;rect&amp;quot;/&gt;
 &lt;o:lock v:ext=&amp;quot;edit&amp;quot; aspectratio=&amp;quot;t&amp;quot;/&gt;
&lt;/v:shapetype&gt;&lt;v:shape id=&amp;quot;Grafik_x0020_1&amp;quot; o:spid=&amp;quot;_x0000_i1025&amp;quot; type=&amp;quot;#_x0000_t75&amp;quot;
 alt=&amp;quot;&amp;quot; style=&amp;apos;width:225pt;height:60.75pt&amp;apos;&gt;
 &lt;v:imagedata src=&amp;quot;file:///C:/Users/DARIA~1.KAL/AppData/Local/Temp/msohtmlclip1/01/clip_image001.png&amp;quot;
  o:href=&amp;quot;cid:image001.png@01D69124.D7506A30&amp;quot;/&gt;
&lt;/v:shape&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weitere Informationen&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.are.admin.ch/are/de/home/raumentwicklung-und-raumplanung/programme-und-projekte/modellvorhaben-nachhaltige-raumentwicklung.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=10b1&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung | Resiliente Bergregionen PDF&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1576702616-Gemeinde_Moerel_2016__Moerel_(18).JPG" length="1400972" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/mobilitaetsmanagement-in-unternehmen-agglomeration-610</link>
			<title>Mobilitätsmanagement in Unternehmen (Agglomeration)</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Mitarbeitenden müssen den Arbeitsplatz gut erreichen können und für ihre berufliche Tätigkeit mobil sein. Es liegt im Interesse jedes Unternehmens, eine qualitativ hochwertige Mobilität zu pflegen und unerwünschte Effekte wie Zeitverlust durch Stau, Abwesenheiten aufgrund von Unfällen oder Kosten für die Bereitstellung von Parkplätzen tief zu halten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine nachhaltige Organisation der Mobilität ist deshalb für jedes Unternehmen wichtig. Wer sich aktiv mit den Folgen der Mobilität auseinandersetzt, kann Schwachstellen aufdecken, Kosten einsparen und seine Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit stärken. Das Unternehmen nimmt so Verantwortung wahr und hat fitte, gesunde Mitarbeiter.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1440677976-Mobilitaetsmanagement_in_Unternehmen.jpg" length="102065" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/mobilitaetskonzept-agglomeration-1696</link>
			<title>Mobilitätskonzept Agglomeration</title>
			<description>&lt;p&gt;Gemäss dem Agglomerationsprogramm der 4. Generation bildet der öffentliche Verkehr (öV) zusammen mit dem Langsamverkehr (LV) einen Grundpfeiler der täglichen Mobilität in der Agglomeration Brig-Visp-Naters. Doch auch dem motorisierten Individualverkehr (MIV) kommt in der Agglomeration eine entscheidende Rolle zu, sowohl für die individuelle Mobilität als auch für den Transport von Waren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um die Effizienz des Verkehrssystems unter Berücksichtigung der begrenzten räumlichen und finanziellen Ressourcen zu steigern, ist die Weiterentwicklung des öVs, der Ausbau des LVs und die Optimierung des MIVs erforderlich, wobei die Interkonnektivität der verschiedenen Verkehrsträger und -formen berücksichtigt werden muss. Zudem ist die Mobilität aufgrund ihrer Vernetzung regional zu betrachten und zu planen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Agglomeration Brig-Visp-Naters hat deshalb&amp;nbsp;die Erarbeitung eines ganzheitlichen und integrierten Mobilitätskonzept, welches die Mobilität innerhalb der Agglomeration verbessert, die Belastung durch den Verkehr reduziert und nachhaltige Verkehrsalternativen fördert, in Auftrag geben. RWO kümmert sich als Geschäftsstelle der Agglomeration um die Koordination des Projekts, während ein externes Fachbüro für die Erarbeitung des Konzepts zuständig ist. Der Abschluss wird bis im Sommer 2025 erwartet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.agglo-oberwallis.ch/projekte/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Zu den Projekten der Agglomeration Brig-Visp-Naters&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1735573016-mobilitaet.jpg" length="2202579" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/markthalle-und-ringkuhkampfarena-in-raron-588</link>
			<title>Markthalle und Ringkuhkampfarena in Raron</title>
			<description>&lt;p&gt;Ursprünglich wurden zwei Projekte unabhängig voneinander verfolgt. Das Vorprojekt zu einer Markthalle wurde im Rahmen des Projekts zur Regionalen Entwicklung (PRE) &lt;a href=&amp;quot;https://www.rw-oberwallis.ch/projekte/agro-espace-leuk-raron-umsetzung/1&amp;quot;&gt;Agro Espace Leuk-Raron&lt;/a&gt; ausgearbeitet. Parallel dazu startete die Planung für die Umlegung der Goler-Arena, die als Kompensation für den Autobahnbau renaturiert werden soll.&lt;br /&gt;
Das gemeinsame Projekt sah vor, im Perimeter der geplanten Autobahnraststätte die Markthalle und Ringkuhkampfarena in Raron zu bauen. Die Oberwalliser Landwirtschaftskammer (OLK) und die Gemeinde Raron arbeiteten mit Unterstützung der RW Oberwallis AG das Projekt aus, welches schwerpunktmässig die Bauplanung und das Betriebskonzept der Anlage umfasst. Im Rahmen eines Architekturwettbewerbs wurde die Detailplanung des Bauprojekts an das Büro LVPH architectes vergeben.&lt;br /&gt;
Für die Realisierung der Markthalle und Ringkuhkampfarena war eine vorgängige Zonennutzungsplanung im betroffenen Perimeter erforderlich. Die bauliche Umsetzung sollte erfolgen, sobald die Homologation des Detailnutzungsplanes abgeschlossen war. Eine allfällige Realisierung am bisherigen oder an einem alternativen Standort werden in der nächsten Phase geklärt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=31e&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung Sieger Projektwettbewerb, 23.6.2015&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=31e&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Jurybericht Projektwettbewerb, ohne Anhang, 23.6.2015&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=31e&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Anhang zum Jurybericht Projektwettbewerb, 23.6.2015&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1440075626-Markthalle_und_Ringkuhkampfarena_in_Raron.jpg" length="601939" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/loetschental-tourismus-14-593</link>
			<title>Lötschental Tourismus 14</title>
			<description>&lt;p&gt;Dazu haben sie gemeinsam die Arbeitsgruppe „Lötschental Tourismus 14“ eingesetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;„Lötschental Tourismus 14“ setzte sich zum Ziel, die kurz-, mittel- und langfristigen Arbeiten und deren optimale Aufgabenteilung zu definieren. Dabei sollten den Arbeits- und Aufgabenbereichen innerhalb der involvierten Partner auch die entsprechenden Kompetenzen und Verantwortlichkeiten zugeordnet werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dadurch konnte „Lötschental Tourismus 14“ eine adäquate Organisationsstruktur finden, in der die Aufgaben zeitnah und effizient in der jeweiligen Hierarchiestufe ausgeübt werden. Die einzelnen Partner werden seither&amp;nbsp;gemäss ihrem finanziellen Engagement, ihrer Fachkompetenz und ihren Verantwortlichkeiten eingebunden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=344&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Modernisierte Strukturen im magischen Tal (FOKUS Mai 2014)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1440080043-Loetschental_Tourismus_14.jpg" length="600232" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/loetschental-card-654</link>
			<title>Lötschental Card</title>
			<description>&lt;p&gt;Die vier Gemeinden Wiler, Ferden, Kippel und Blatten prüfen eine Erhöhung und Vereinheitlichung ihrer Kurtaxen im Rahmen des geltenden Walliser Tourismusgesetzes. Eine Erhöhung soll jedoch an zusätzliche Leistungen für den Gast geknüpft werden. Denn die Kurtaxen müssen laut Gesetz auf dem finanziellen Bedarf der Dienstleistungen basieren, für welche&amp;nbsp;die Gelder verwendet werden. Aus diesem Grund soll unter dem Namen «Lötschental Card» eine Gästekarte eingeführt werden. Dazu haben die vier Gemeinden die RW Oberwallis AG (RWO AG) mit der Projektleitung beauftragt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zentrale Ziele des Projekts sind:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;ein attraktives Angebot für die Gäste&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Destination Lötschental&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;eine ausgewogene Finanzierung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Die Lötschental Card sowie die harmonisierten Kurtaxenreglemente für die vier Lötschentaler Gemeinden wurden per 1. November 2021&amp;nbsp;eingeführt.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1576067346-tourisme.valais.ch_6104_M.jpg" length="1336832" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/leben-und-arbeiten-im-oberwallis-2009-600</link>
			<title>Leben und Arbeiten im Oberwallis 2009</title>
			<description>&lt;p&gt;In Zusammenarbeit mit verschiedenen Oberwalliser Unternehmungen hat die RW Oberwallis AG eine Broschüre über den Lebens- und Wirtschaftsraum Oberwallis erstellt. Das Ziel der Broschüre war, potentiellen Arbeitnehmern und Bewohnern das Leben und Arbeiten im Oberwallis näher zu bringen. Die Unternehmen werden die Broschüre bei der Personalrekrutierung in der übrigen Schweiz und im Ausland einsetzen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1448289967-leben_und_arbeiten.jpg" length="180963" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/landwirtschaft-mit-zukunft-im-saastal-vorprojekt-594</link>
			<title>Landwirtschaft mit Zukunft im Saastal (Vorprojekt)</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Rahmen einer Vorabklärung zur Eingabe eines Projekts zur regionalen Entwicklung (PRE) haben sie in Zusammenarbeit mit den Landwirten und dem regionalen Gewerbe Initiativen zur Unterstützung der Landwirtschaft entwickelt. Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat das Vorabklärungsdossier genehmigt und das Projekt „Landwirtschaft mit Zukunft im Saastal“ wurde in die Grundlagenetappe weitergeführt. Ziel dieser Projektetappe war, die bestehenden Projektideen in den Bereichen Agrotourismus und Fleischvermarktung weiterzuentwickeln und Vorprojekte auszuarbeiten. Die Grundlagenetappe konnte im Sommer 2017 abgeschlossen werden. Bei einem erfolgreichen Genehmigungsverfahren wird eine nächste Etappe zur Ausarbeitung der Detailprojekte in Angriff genommen und die Umsetzung ab Frühling 2018 vorbereitet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1483112335-presaastal.jpg" length="1840321" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/kurtaxenreglemente-30-fuer-die-aletsch-arena-684</link>
			<title>Kurtaxenreglemente 3.0 für die Aletsch Arena</title>
			<description>&lt;p&gt;In mehreren Entscheidungsrunden in den Gemeinderäten und Urversammlungen der sechs beteiligten Gemeinden ist das neue Kurtaxenreglement im Herbst 2020 verabschiedet und vom Staatsrat erfolgreich homologiert worden.&amp;nbsp;Aufgrund einer Beschwerde vor Bundesgericht wurde dem Beschwerdeführer gegenüber den drei Gemeinden Riederalp, Bettmeralp und Fiesch im Schreiben vom 4. Juli 2022 in einem von drei Punkten recht gegeben. Dadurch verloren die beteiligten Gemeinden die rechtliche Grundlage zur Erhebung der Kurtaxe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Gemeinden waren deshalb gefordert, so rasch wie möglich – bis Ende 2022 – eine neue Vorlage zu erarbeiten. Diese verabschiedeten sie in den Gemeinderäten sowie in der Urversammlung und übergaben das Dossier anschliessend dem Kanton zur Homologation. Das Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis (RWO&amp;nbsp;AG) wurde von den beteiligten Gemeinden angefragt, den Prozess zu begleiten. Insbesondere ist es&amp;nbsp;um Unterstützung in der Organisation und Strukturierung des Prozesses und der Sitzungen, Unterstützung in der Erarbeitung der Inhalte und Entscheidungsgrundlagen sowie&amp;nbsp;in der Koordination der involvierten Akteure ersucht worden.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1674204430-2016_Aletsch_2_©Valais_Wallis_Promotion_-_Frederic_Huber.jpg" length="377132" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/kreislaufwirtschaft-beispiel-oberwallis-673</link>
			<title>Kreislaufwirtschaft: Beispiel Oberwallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Das&amp;nbsp;Netzwerk&amp;nbsp;Gewerbe&amp;nbsp;Oberwallis&amp;nbsp;zählt rund 800 Betriebe, vom kleinen&amp;nbsp;Kiosk&amp;nbsp;an der Ecke&amp;nbsp;bis zur LONZA,&amp;nbsp;dem&amp;nbsp;grössten Arbeitgeber der Region. Aus sämtlichen Betrieben fallen tagtäglich&amp;nbsp;Abfallprodukte (sogenannte&amp;nbsp;Nebenströme) an, welche verbrannt, speziell entsorgt oder deponiert werden müssen.&amp;nbsp;Aus diesen&amp;nbsp;Nebenströmen&amp;nbsp;könnten,&amp;nbsp;teils&amp;nbsp;mit wenig,&amp;nbsp;teils&amp;nbsp;mit etwas mehr Aufwand,&amp;nbsp;nachhaltige innovative&amp;nbsp;Produkte geschaffen werden.&amp;nbsp;Ziel einer solchen Kreislaufwirtschaft ist es, so wenig Abfall wie möglich zu&amp;nbsp;generieren und die Nebenströme eines Betriebes gezielt als Eingangsstoffe eines anderen zu nutzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Hilfe von im Rahmen des Projektes zu erarbeitenden Kriterien wird entschieden,&amp;nbsp;ob und in welchen Gewerbebranchen Kreisläufe&amp;nbsp;rentabel&amp;nbsp;aufgebaut werden können.&amp;nbsp;Schliesslich soll ein geeignetes Produkt testweise umgesetzt&amp;nbsp;und so die erstellten Kriterien&amp;nbsp;validiert&amp;nbsp;werden.&amp;nbsp;Vertreter des Oberwalliser Gewerbes&amp;nbsp;nehmen&amp;nbsp;dabei&amp;nbsp;im Rahmen&amp;nbsp;eines&amp;nbsp;Workshops aktiv am Prozess teil.&amp;nbsp;&amp;nbsp;Angestrebt wird eine Kreislaufwirtschaft,&amp;nbsp;in&amp;nbsp;welcher&amp;nbsp;Wirtschaft und Gesellschaft ressourcenschonender produzieren und funktionieren können.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Projekt soll&amp;nbsp;einen systematischen Ansatz bieten,&amp;nbsp;anhand dessen in ländlichen&amp;nbsp;Regionen&amp;nbsp;das Potential für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft bestimmt werden kann. Damit soll der&amp;nbsp;Grundstein&amp;nbsp;gelegt werden&amp;nbsp;für&amp;nbsp;nachhaltigere&amp;nbsp;regionale&amp;nbsp;Konsum- und Produktionsmuster, entsprechend Ziel 12 der Agenda 2030.&amp;nbsp;Das Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis (RWO AG) übernimmt die Projektleitung und wird dabei fachlich durch die RethinkResource GmbH unterstützt. Finanziell wird das Projekt unter anderem durch den Bund (ARE) gefördert.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Webinar Kreislaufwirtschaft&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=106a&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Präsentation&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;Leitfaden Kreislaufwirtschaft&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=1073&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Dokument&amp;nbsp;downloaden&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1668506905-IMG_8836.JPG" length="443756" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/klimaplan-gemeinden-1671</link>
			<title>Klimaplan Gemeinden</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Kanton Wallis plant klimabezogene Themen in den Gemeinden voranzubringen und diese mit finanzieller Unterstützung und technischer Beratung bei der Planung und Umsetzung von Massnahmen, die zur Erreichung der Klimaziele des Klimaplans beitragen, zu begleiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der aktuellen Konzeptionsphase soll erarbeitet werden, wie und unter welchen Rahmenbedingungen die Gemeinden unterstützt werden können. RWO und die &lt;a href=&amp;quot;https://www.fddm.ch/de/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Fondation pour le développement durable des régions de montagne (FDDM)&lt;/a&gt; teilen sich diese Aufgabe, wobei der Kanton die Leadfunktion der FDDM übertragen hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;https://www.vs.ch/de/web/agenda2030/klima&amp;quot;&gt;Website Agenda 2030&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;https://www.vs.ch/documents/6667253/20600868/Klimaplan+Wallis+-+Bericht+Reduzierung.pdf/f04af552-4bb7-3d72-a046-2938efad5ff0?t=1668531477721&amp;amp;v=1.0&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Dokument Walliser Klimaplan&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/publikationen-studien/publikationen/wegweiser-klimastrategie-fuer-gemeinden.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Wegweiser Klimastrategie für Gemeinden&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1763980353-WhatsApp_Bild_2025-11-20_um_15.55.23_b6724f87.jpg" length="346383" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/kinderbetreuung-taesch-668</link>
			<title>Kinderbetreuung Täsch</title>
			<description>&lt;p&gt;Die derzeitige Situation im Bereich der Kinderbetreuung in Täsch ist geprägt durch den Einsatz von Tageseltern und individuelle Lösungen der Kinderbetreuung im Freundes- und Familienkreis. Auf Grundlage einer Bedarfsumfrage wird aktuell eine Empfehlung mit verschiedenen Stossrichtungen für die Gemeinde entwickelt, wobei die RWO unterstützend zur Seite steht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dabei werden mehrere mögliche Varianten diskutiert: KITA, ABES, eine Ferienbetreuung sowie eine Wochenendbetreuung. Ebenfalls Thema ist die Option, eine Betreuung von Gästekindern einzubinden. Je nach Nachfrage seitens der Bevölkerung und der finanziellen Realisierbarkeit neuer Angebote durch die Gemeinde soll die familienergänzende Betreuung in Täsch künftig ausgebaut werden.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1625641922-iStock-511387970.jpg" length="944162" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/kinderbetreuung-lonza-678</link>
			<title>Kinderbetreuung Lonza</title>
			<description>&lt;p&gt;Lonza ist es ein Anliegen, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein und den Mitarbeitenden eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen. Seit vielen Jahren werden punktuell Kinderbetreuungseinrichtungen und/oder Gemeinden unterstützt, um diesem Anliegen gerecht zu werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit den jüngsten Entwicklungen will Lonza das Thema jedoch nicht mehr nur punktuell / reaktiv behandeln, sondern proaktiv strategische Stossrichtungen festlegen. Damit will man den aktuellen Entwicklungen in der Region sowie den unternehmensinternen Entwicklungen gerecht werden und Planungssicherheit sowohl unternehmensintern als auch gegenüber den Gemeinden schaffen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Rahmen eines Grobkonzepts werden die Bedürfnisse der Mitarbeitenden sowie die aktuellen Entwicklungen in der Region aufgearbeitet. Aus dem Abgleich werden mögliche Stossrichtungen abgeleitet und bezüglich Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Projekt wurde von Lonza im April 2022 lanciert. Ergebnisse des Grobkonzepts liegen gemäss aktueller Planung bis Ende August 2022 vor.&amp;nbsp;Die Verantwortlichen HR-Fachpersonen von Seiten Lonza stellen Informationen und Inhalte zur Verfügung. Dem Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis (RWO AG) wurde für die Unterstützung im Projektmanagement und zur Einbringung des regionalen Wissens ein Mandat übergeben.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1654610312-iStock-530772108.jpg" length="926643" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/kinderbetreuung-lalden-675</link>
			<title>Kinderbetreuung Lalden</title>
			<description>&lt;p&gt;Bis anhin konnte die Gemeinde Lalden den Bedarf nach familienergänzender Kinderbetreuung über punktuelle Vereinbarungen mit umliegenden KITAs sicherstellen (u.a. Brig-Glis, Naters, Visp, Stalden). Um die Wohngemeinde für Familien attraktiv und zukunftsfähig zu gestalten, hat der Gemeinderat entschieden, die Schaffung von Betreuungsplätzen vor Ort zu prüfen. Das Angebot soll längerfristig beim Um-/Neubau des Schulhauses, welcher in den nächsten Jahren ansteht, eingeplant werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für die Übergangsfrist von 2022 bis zum Schulhaus-Um-/-neubau soll das KITA-Angebot an einem Übergangs-Standort organisiert werden. Der Gemeinderat rechnet dafür mit einer Übergangsfrist von 5-8 Jahren. Aktuell wird geprüft, welcher Standort und welche Räumlichkeiten sich dafür am besten eignen. Die RW Oberwallis AG wurde von der Gemeinde Lalden beauftrag, die Vor- und Nachteile von fünf möglichen Standorten für ein KITA-Angebot auszuarbeiten und in einer kurzen Standortevaluation als Entscheidungsgrundlage darzulegen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1643632507-iStock-530772108.jpg" length="926643" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/kantonale-kommission-fuer-strassensignalisation-kkss-664</link>
			<title>Kantonale Kommission für Strassensignalisation (KKSS)</title>
			<description>&lt;p&gt;Die KKSS ist für die Genehmigung, die Begleitung, den Dialog, die Überwachung und das Reflektieren rund um Signalisationen zuständig. Sie trifft sich alle zwei Wochen, um über die ihr vorgelegten Dokumente zu entscheiden. Entscheidungen werden kollegial getroffen. Der Staatsrat legt in einer Verordnung die Regeln fest, welche für die Organisation der Signalisation und Werbung in Strassennähe gelten. Die Befugnis, den Verkehr im Einzelfall zu regeln, beschränkt sich auf Verkehrsfragen der öffentlichen Strasse gemäss Schweizerischem Verkehrsgesetz (SVG) und nicht auf den Bau, die Instandhaltung und die Nutzung von Strassen. Als Präsidentin der Kommission amtet RWO-Geschäftsführerin Tamar Hosennen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Genehmigung:&amp;nbsp;Sie führt Signalisationsverfahren durch und fasst separate Entscheide zur Verkehrssicherheit.&lt;br /&gt;
Begleitend:&amp;nbsp;Sie berät Partner bei der Einhaltung des rechtlichen Rahmens im Bereich der Signalisation&lt;br /&gt;
Dialog:&amp;nbsp;Sie schärft das Bewusstsein und kommuniziert über die Weiterentwicklung von Signalisationen.&lt;br /&gt;
Überwachung:&amp;nbsp;Sie weist in einem engen Austausch mit der Polizei auf Risiken, Pflichten und Kontrollmassnahmen hin.&lt;br /&gt;
Reflektieren:&amp;nbsp;Sie beteiligt sich an Diskussionen über den öffentlichen Raum und die Koexistenz seiner verschiedenen Akteure.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.vs.ch/de/home&amp;quot;&gt;Weitere Informationen zur Arbeit der Kommission&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1622556773-Screenshot_2021-06-01_161224.png" length="1480305" type="image/png">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/kampagne-sitz-dich-ein-688</link>
			<title>Kampagne &amp;quot;Sitz dich ein!&amp;quot;</title>
			<description>&lt;p&gt;Wer will nochmal, wer hat noch nicht? Bei der Besetzung ihrer Räte stehen zahlreiche Oberwalliser Gemeinden vor grossen Herausforderungen: Es mangelt vielerorts an politischem Nachwuchs. Stille Wahlen sind keine Seltenheit mehr. Der Verein Gemeinden Region Oberwallis hat deshalb ein Projekt angestossen, das dem Problem auf den Grund gehen soll. Gesucht sind Lösungsvorschläge, mit welchen das Amt im Gemeinderat attraktiver gemacht werden kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis (RWO) ist im Jahr 2022 beauftragt worden, eine Analyse durchzuführen und nach Lösungsvorschlägen zu suchen. Mittels Umfragen in den Räten, unter den Gemeindeschreiber:innen und innerhalb der Oberwalliser Parteispitzen konnte eine entsprechende Datengrundlage ermittelt werden. In einem nächsten Schritt wurde nach&amp;nbsp;konkreten Lösungsvorschlägen auf regionaler Ebene gesucht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Umsetzung einer Sensibilisierungskampagne&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf Grundlage dieses Projekts wurde die&amp;nbsp;Sensibilisierungskampagne &amp;quot;Sitz dich ein!&amp;quot; lanciert, mit deren&amp;nbsp;Ausarbeitung&amp;nbsp;eine Agentur aus der Region beauftragt&amp;nbsp;war. Dank der Zusammenarbeit mit der Antenne Région Valais romand und dem Verband der Walliser Gemeinden konnte sie zweisprachig und für den ganzen Kanton umgesetzt werden. Als Zeitraum der Kampagne wurde das 2. Quartal 2024 definiert. Als Herzstück der Kampagne &amp;quot;Sitz dich ein!&amp;quot; / &amp;quot;Prends ta place&amp;quot;&amp;nbsp;ist die gleichnamige&amp;nbsp;Website &lt;a href=&amp;quot;http://www.sitzdichein.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;sitzdichein.ch&lt;/a&gt;&amp;nbsp;eingerichtet worden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hauptziele der Kampagne: Politische Sensibilisierung der Bevölkerung,&amp;nbsp;Vergrösserung des Kandidatenkreises und&amp;nbsp;Stärkung des Milizsystems.&amp;nbsp;Das Fazit zu Kampagne fällt positiv aus, auch wenn die Ausgangslage gerade in kleineren Gemeinden weiterhin herausfordernd bleibt. Erfreulich ist insbesondere, dass die Zahl der stillen Wahlen im Vergleich zum Jahr 2020 in den 63 Oberwalliser Gemeinden wieder leicht gesunken ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erneute Prüfung vor nächsten Wahlen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Vorstand des Vereins Gemeinden Region Oberwallis hat an seiner Vorstandssitzung im&amp;nbsp;November 2024 das Projekt besprochen und seinerseits ein positives Fazit gezogen.&amp;nbsp;Gleichzeitig wurde vereinbart, die Aufnahme weiterer Aktivitäten im Vorfeld der nächsten Gemeinderatswahlen zu prüfen. Die Website sitzdichein.ch wird auch künftig online zugänglich sein und soll interessierte Personen weiterhin über das Gemeinderatsamt informieren.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dokumente&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=1193&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Auswertung der durchgeführten Umfragen (Februar 2023)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.rw-oberwallis.ch/?action=get_file&amp;amp;id=51&amp;amp;resource_link_id=11a1&amp;quot;&gt;WB-Themenseite «Warum nicht in den Gemeinderat»&amp;nbsp;(Juni 2023)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=12ee&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung Lancierung der Kampagne (April 2024)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=1930&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung Fazit zur Kampagne (September 2024)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1685087946-Symbolbild_Gemeinderat_Microsoft_Designer.png" length="880694" type="image/png">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/interkommunale-zusammenarbeit-oberes-goms-609</link>
			<title>Interkommunale Zusammenarbeit Oberes Goms</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Aufgaben der Gemeinden werden immer komplexer. Um die Qualität der kommunalen Dienstleistungen sicherzustellen, ist eine Zusammenarbeit unter den Gemeinden unabdingbar. Aus diesem Grund wandten sich die sechs Gemeinden im Oberen Goms an die RW Oberwallis AG, um einen regionalen Plan zu entwickeln.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Unterstützung der ETH Zürich wurde ein Lösungsweg ausgearbeitet, der die Gründung einer Gemeindeplattform vorsieht. Die strategische Führung dieser Plattform obliegt einem Leitungsgremium, das sich aus den sechs Gemeindepräsidenten zusammensetzt und gemeinsame Lösungen für die öffentlichen Belange erarbeiten soll. An den monatlichen Sitzungen des Leitungsgremiums wurden komplexe Themen behandelt und Informationen zum Tagesgeschäft ausgetauscht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neben der Besorgung dieser Aufgaben verfolgte das Leitungsgremium das Ziel, Entwicklungsperspektiven für den Raum Oberes Goms zu definieren und die Entscheidungen in den Gemeinden auf diese Grundlage auszurichten. Bis Ende Jahr 2012 wurde eine interkommunale Strategie erarbeitet. Diese Zusammenarbeit soll die Grundlagen für einen Fusionsprozess in der nächsten Legislaturperiode schaffen. Die neuen Gemeinderäte können so über das Angehen des Fusionsberichts entscheiden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=345&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Strategie- und Massnahmenplan Oberes Goms&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1440677852-Interkommunale_Zusammenarbeit_Oberes_Goms.jpg" length="814156" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/interkommunaler-richtplan-pfyn-finges--665</link>
			<title>Interkommunaler Richtplan Pfyn-Finges </title>
			<description>&lt;p&gt;In einer Vorabklärungsphase wurde mit dem Naturpark Pfyn-Finges in den Gemeinden eruiert, ob ein Interesse für einen interkommunalen Richtplan vorhanden ist und welche Themen dabei relevant sein könnten. In der Folge haben insgesamt neun Gemeinden innerhalb des Parkperimeters mittels Vereinbarung festgelegt, wie die Organisation erfolgen soll, um ein Mandat an ein technisches Büro zu vergeben und den interkommunalen Richtplan zu erarbeiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Projektleitung für die Erarbeitung des Richtplans liegt beim Naturpark Pfyn-Finges. Zu ihrer fachlichen und organisatorischen Unterstützung wurde die RWO AG engagiert. Ziel ist es, durch Wissenstransfer und Teilen von Erfahrungen aus der Erarbeitungsphase des interkommunalen Richtplans der Agglomeration Brig-Visp-Naters zu profitieren. Zudem soll die Projektorganisation beim Aufbau und Ablauf unterstützt und ihr in Fragen der Raumplanung fachlich unter die Arme gegriffen werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Links&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Regionaler Naturpark Pfyn-Finges&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1622558335-RWO_DarioSeiler__(26_von_73).jpg" length="1622035" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/interkantonales-programm-san-gottardo-589</link>
			<title>Interkantonales Programm San Gottardo</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit dem NRP- Umsetzungsprogramm San Gottardo 2020-2023 haben die vier Kantone beim Staatssekretariat für Wirtschaft SECO ein gemeinsames, Kantonsgrenzen überschreitendes Vierjahresprogramm eingereicht. Mit dieser gemeinsamen Strategie unterstreichten die vier Kantone ihren Willen, gemeinsam das Gebiet um den Gotthard zu einem zusammenhängenden Lebens- und Wirtschaftsraum zu entwickeln. Der übergreifende Charakter machte dieses Umsetzungsprogramm zu einem Modellfall im Rahmen der Neuen Regionalpolitik des Bundes (NRP).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Schwerpunkt lag auf einem Konzept zur wirtschaftlichen Entwicklung, welches den Grundsätzen der NRP folgt:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Ausschöpfung der eigenen Potenziale&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Innovations- und Wertschöpfungsorientierung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Grenzüberschreitende Zusammenarbeit sowie Nachhaltigkeit&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;PSG war Enabler und seine Kernkompetenzen waren initiieren, koordinieren und ermöglichen. Das heisst, das Interkantonale Programm San Gottardo konnte Projektträgerschaften in der Entwicklung von Ideen zu konkreten Projekten sowie in der Umsetzung, mit Know-how und Fördermitteln unterstützen und beraten.&amp;nbsp;Der Erfolg der wirtschaftlichen Entwicklung war stark von der Eigeninitiative der Akteure vor Ort abhängig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Perimeter von PSG wurde definiert durch diejenigen Gemeinden, die sich finanziell an PSG beteiligen und dadurch ihr Commitment deutlich gemacht haben. Im Wallis unterstützten die Gemeinden des Bezirks Goms sowie die Gemeinde Grengiols das Programm.&amp;nbsp;Der Kanton Wallis hatte im Hinblick auf die anstehende Umsetzungsperiode 2024+ entschieden, nicht weiter am Programm teilzunehmen. Dadurch entfielen auch die Mehrwerte sowie der Zugang zum Förderinstrument für die Gemeinden und Akteure im Goms.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.gottardo.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.gottardo.ch&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;DOKUMENTE&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=b2b&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;NRP-Umsetzungsprogramm San Gottardo 2020-2023&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=62e&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;NRP-Umsetzungsprogramm San Gottardo 2016-2019&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1440076166-Interkantonales_Programm_San_Gottardo.jpg" length="3665679" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/integrative-systemloesung-und-gaestekarte-fuer-die-destination-aletsch-arena-642</link>
			<title>Integrative Systemlösung und Gästekarte für die Destination Aletsch Arena</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Digitalisierung hat einen grossen Einfluss auf das Gästeverhalten und verlangt vom Tourismus zukunftsgerichtete Lösungen. Die Aletsch Arena AG sucht nach Möglichkeiten für die Einführung einer Gästekarte und will zugleich die Chancen der Digitalisierung nutzen, um die Leistungsträger in weiteren Bereichen besser zu vernetzen. Dazu hat sie im Juni 2017 das Projekt „Integrative Systemlösung und Gästekarte“ lanciert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Hauptfrage war, mit welchem System oder welchem Ansatz einer technischen Lösung sich ein integriertes Destinationsmanagement unter Einbezug der Leistungsträger und Transportunternehmen entwickeln lässt, das als Grundinfrastruktur für ein Gästekartensystem genutzt werden kann. Berücksichtigt wurden folgende Faktoren:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Das System beschränkt sich nicht nur auf das Thema Gästekarte, sondern sollte eine integrative Lösung für Fragen des Destinationsmanagements bieten (CMS, CRM, Gästekarte, Meldewesen, Ticketing etc.).&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Das System bietet für alle beteiligten Leistungsträger die Möglichkeit zur Anwendung (nicht nur für die DMO, sondern auch für die Bergbahnen und weitere Leistungsträger) und fördert ein integratives Destinationsmanagement aller beteiligten Akteure.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Das System muss längerfristig auch im regionalen Kontext anwendbar sein.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund einer umfassenden Bestandesaufnahme der Systemlandschaft wurde die Vision entlang des&amp;nbsp;&amp;quot;Customer Journey&amp;quot; und mit Hilfe von &amp;quot;User Stories&amp;quot; entwickelt. In einem Lastenheft wurden alle systemtechnisch zu berücksichtigenden Prozesse und Systemelemente zusammengefasst.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Aletsch Arena AG entschied sich anschliessend, die Teilelemente &amp;quot;Gästekarte&amp;quot;&amp;nbsp;und &amp;quot;Elektronisches Meldewesen&amp;quot;&amp;nbsp;systemtechnisch umzusetzen. Die RW Oberwallis AG (RWO AG) moderierte den Prozess zur Identifikation der idealen Systemlösung bis und mit Systementscheid, welcher im Verwaltungsrat gefällt wurde.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1522745879-gaestekarte_aletscharena.jpg" length="1207714" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/ikz-oberwallis-693</link>
			<title>IKZ Oberwallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Die interkommunale Zusammenarbeit bezeichnet die kooperative Arbeit und den Austausch von Ressourcen, Fachwissen und Dienstleistungen zwischen verschiedenen Gemeinden oder kommunalen Verwaltungen. Sie ermöglicht es Gemeinden, gemeinsame Herausforderungen effektiver anzugehen, Ressourcen wie Personal und finanzielle Mittel zu bündeln und somit Kosten zu senken. Durch diese Zusammenarbeit können Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger verbessert und optimiert werden, indem Synergien genutzt und Fachwissen gebündelt wird. Zudem stärkt sie die regionale Entwicklung und fördert eine effizientere Nutzung öffentlicher Infrastrukturen. Insgesamt trägt die interkommunale Zusammenarbeit dazu bei, die Verwaltung zu professionalisieren und die Lebensqualität in den beteiligten Gemeinden zu erhöhen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die künftige Entwicklung der Gemeindestrukturen wirft derzeit in der Region einige Fragen auf – gerade auch was die steigenden Anforderungen im Verwaltungsbereich und mögliche Zusammenarbeitsformen betrifft. Im Mai 2023 erhielt der Verein Region Oberwallis (Gemeinden im Oberwallis) die Anfrage seitens des Vereins der Mitglieder der öffentlichen Verwaltung im Oberwallis (MöVO) einen gemeinsamen Workshop zur Förderung der Verwaltungszusammenarbeit zu organisieren. Der Vorstand des Vereins Region Oberwallis beschloss, dieses Vorhaben zu unterstützen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund des Bedarfs an aktuellen Informationen zu Strukturen und Erfahrungen führte das Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis (RWO) im Vorfeld des Workshops eine Umfrage unter allen Gemeinden im Oberwallis durch. Mit einer nahezu vollständigen Teilnahme (61 von 63 Gemeinden) lieferte die Umfrage wichtige Hinweise.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ende 2022 hatten 40 von 63 Gemeinden im Oberwallis weniger als 1000 Einwohner. Ohne die grossen Gemeinden Brig-Glis, Naters und Visp zählen nur 5 Gemeinden mehr als 2000 Einwohner. Diese kleinteilige Gemeindestruktur bringt zahlreiche Herausforderungen mit sich, wie die Umfrageergebnisse zeigen. Kleine Gemeinden müssen oft die gleichen Aufgaben erfüllen wie grosse Gemeinden, verfügen jedoch oft über begrenztere personelle und finanzielle Ressourcen und sind häufig weniger stark professionalisiert. Die grössten Herausforderungen zeigen sich daher auch in der steigenden Komplexität der Aufgabenerfüllung, dem Ressourcendruck und der Arbeitsbelastung sowohl für Behördenmitglieder als auch für das Verwaltungspersonal.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Impulse aus dem im Juni 2024 durchgeführten IKZ-Atelier sollen die Gemeinden ermutigen, Ängste und Hemmnisse zu überwinden und die künftige Entwicklung aktiv anzugehen. Gerade die guten Beispiele aus der Region zeigen, dass es sich lohnen kann. Wichtig ist, gemeinsam im Verbund die prioritären Aufgaben für die Zusammenarbeit festzulegen und sie Schritt für Schritt umzusetzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Links:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=1327&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Umfrage zur IKZ im Oberwallis - Ergebnisse (März 2024)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=1328&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Atelier zur IKZ im Oberwallis - Ergebnisse (Juni 2024)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=1329&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Präsentation zum interkommunalen Forst &amp;amp; Werkhof im Lötschental (Juni 2024)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=132a&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Präsentation zur regionalen Bauverwaltung in den DalaKoop Gemeinden (Juni 2024)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.rw-oberwallis.ch/?action=get_file&amp;amp;id=361&amp;amp;resource_link_id=1319&amp;quot;&gt;Medienmitteilung zum IKZ-Atelier vom 5. Juni 2024&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=132c&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;WB-Themenseite &amp;quot;Wie weiter in unserer Gemeindelandschaft?&amp;quot; (Juni 2024)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.rw-oberwallis.ch/projekte/ikz-aletsch&amp;quot;&gt;Projekt &amp;quot;IKZ Aletsch&amp;quot;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1718802509-IKZ.jpg" length="1329617" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/ikz-aletsch-692</link>
			<title>IKZ Aletsch</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Gemeinden im Bezirk Östlich Raron sind stark gefordert, um&amp;nbsp;die Exekutivämter&amp;nbsp;und auch der Verwaltungsstellen zu besetzen. Dies wird angesichts des&amp;nbsp;demographischen Wandels in Zukunft nicht einfacher werden. Zudem werden die&amp;nbsp;auferlegten Aufgaben für die Gemeinden zunehmend komplexer. Die&amp;nbsp;Gemeindepräsidenten beabsichtigen,&amp;nbsp;langfristig die Zusammenarbeit zu&amp;nbsp;intensivieren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sowohl&amp;nbsp;die Verwaltung und als auch die Bevölkerung&amp;nbsp;könnten von einer verstärkten Zusammenarbeit profitieren. Durch die Bildung eines Verwaltungszentrums erhoffen sich die Gemeinden nicht nur eine bessere&amp;nbsp;personelle Auslastung, sondern auch eine Professionalisierung der Verwaltungstätigkeiten sowie eine&amp;nbsp;Grundsteinlegung für eine verstärkte interkommunale Zusammenarbeit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Rahmen eines von RWO begleiteten Projekts sind&amp;nbsp;die möglichen Grundlagen erarbeitet und diskutiert worden. Die thematischen Schwerpunkte lagen&amp;nbsp;dabei in den folgenden Bereichen: interkommunale Bauverwaltung, Beschaffungswesen und interkommunales Richteramt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1713362897-_src838a4b8d7b6cff9cf4b2a577793b5427_par9316563d95990bc8dea02642d8f62565_dat1554902969.jpeg" length="1621026" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/hr-netzwerk-1757</link>
			<title>HR-Netzwerk</title>
			<description>&lt;p&gt;Über zwei Dutzend HR-Fachleute aus der Region haben sich im November 2025 in der Natischer Missione über ein mögliches Netzwerk Gedanken gemacht und dessen künftige Ausrichtung diskutiert. Die bisherige lose ERFA-Gruppe soll in ein konkretes Netzwerk überführt werden, lautete der Tenor.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Rahmen eines Testjahrs sollen im 2026 verschiedene Anlässe und Formate getestet werden. Bereits wurden beim Treffen auch einige mögliche Themen identifiziert, wozu etwa der KI-Einsatz im Personalbereich, das Talentmanagement, Konflikte am Arbeitsplatz, interne Kommunikation oder der Austausch über Best Practices in den verschiedenen Unternehmen zählen. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das aufgegleiste Projekt zum Aufbau des neuen HR-Netzwerks wurde von verschiedenen HR-Spezialistinnen und -Spezialisten aus der Region angestossen. Es ist mit der regionalen Initiative valais4you abgestimmt und wird vom Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis (RWO) geleitet. Ziel ist es,auch mit bestehenden Netzwerken im Wallis und im Raum Bern den Kontakt zu suchen und Austauschmöglichkeiten zu prüfen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=1a59&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung: Oberwalliser HR-Fachleute stärken ihr Netzwerk (vom 5. November 2025)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1767780450-Screenshot_2026-01-07_110704.jpg" length="65771" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/hausaerztemangel-oberwallis-660</link>
			<title>Hausärztemangel Oberwallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Hausärztemangel ist schweizweit ein Thema und besonders in ländlichen Regionen und im Berggebiet akut.&amp;nbsp;Gründe dafür sind u. a. hohe Präsenzzeiten, fehlende Ferien- und Wochenendablösungen, zeitaufwendige Hausbesuche, teilweise hohe saisonale Schwankungen (Tourismusorte) oder fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten und Teamarbeit. In einigen Oberwalliser Gemeinden sind bereits unterschiedliche Initiativen wie bspw. der Aufbau von &lt;a href=&amp;quot;https://www.rw-oberwallis.ch/projekte/gesundheitszentrum-ober-goms&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Gesundheitszentren&lt;/a&gt; gestartet, um der Herausforderung Hausärztemangel zu begegnen. Ausserdem zielt das laufende Regionalentwicklungsprogramm WIWA darauf ab, auswärtige Fachkräfte zu aktivieren und ihnen optimale Rahmenbedingungen für ein Leben im Oberwallis anzubieten. Verschiedene&amp;nbsp;Initiativen daraus können dazu beitragen, die Region auch für Hausärztinnen und Hausärzte attraktiver zu machen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Verein Region Oberwallis hat die RW Oberwallis AG (RWO AG)&amp;nbsp;beauftragt, weitere Lösungen&amp;nbsp;anhand der spezifischen Bedürfnisse von Hausärztinnen und Hausärzten zu erarbeiten.&amp;nbsp;Ziel ist es, dass wieder&amp;nbsp;vermehrt Hausärztinnen und Hausärzte für die medizinische Grundversorgung im Oberwallis gewonnen werden können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dafür werden durch eine Task Force, bestehend aus Vertretern des Kantons, des Spitalzentrums Oberwallis (SZO), des Sozialmedizinischen Zentrums Oberwallis (SMZO), der Gemeinden, der Oberwalliser Ärztegesellschaft und der Gesundheitskommission, Handlungsfelder definiert und Projektpläne verabschiedet. Die Task Force gleist anschliessend die Umsetzung konkreter Massnahmen auf.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=dfa&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Themenseite Hausärztemangel: Der Landarzt ist ein Auslaufmodell&amp;nbsp;| WB | 06.05.2021&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=47&amp;amp;resource_link_id=b4c&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Lösungsansätze gegen den Hausärztemangel&amp;nbsp;| WB&amp;nbsp;| 25.02.2020&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1591198301-iStock_-_868644242.jpg" length="632191" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/hauptstadtregion-schweiz-622</link>
			<title>Hauptstadtregion Schweiz</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Perimeter der Hauptstadtregion Schweiz umfasst geografisch, wirtschaftlich und verkehrsmässig stark miteinander verbundene Teilgebiete der Kantone Bern, Freiburg, Wallis, Neuenburg und Solothurn. Durch den Lötschberg-Basistunnel ist speziell das Oberwallis näher an die Hauptstadt gerückt. Die Zentrumsgemeinden Brig, Visp und Naters liegen&amp;nbsp;seither in Pendlerdistanz zu Bern.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verein Hauptstadtregion Schweiz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Agglomeration Brig-Visp-Naters ist Mitglied des Vereins Hauptstadtregion Schweiz. Der Verein Hauptstadtregion Schweiz wurde im Dezember 2010 gegründet mit dem Ziel, die Hauptstadtregion als innovativen Lebens- und Wirtschaftsraum von nationaler und internationaler Bedeutung zu stärken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Hauptstadtregion Schweiz hat sich zum Ziel gesetzt&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;das nationale Politzentrum zu stärken;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;die Spitzenleistungen der Schlüsselbranchen zu fördern;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;die Position als nationale Verkehrsdrehschreibe zu verbessern;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Brücken zu bauen zwischen den Sprach- und Kulturregionen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Um diese Ziele zu erreichen, fokussiert die Hauptstadtregion Schweiz ihre Tätigkeiten auf die sieben Schlüsselthemen Politzentrum, Gesundheitsstandort Hauptstadtregion, Smart Capital Region, Food &amp;amp; Nutrition; Grenzüberschreitende Wirtschafts- und Raumentwicklung, Verkehr und Zweisprachigkeit.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Webseite: &lt;a href=&amp;quot;https://hauptstadtregion.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;hauptstadtregion.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Projekte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Smart Capital Region&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der Initiative &lt;a href=&amp;quot;https://hauptstadtregion.ch/themen/smart-capital-region/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;„Smart Capital Region“&lt;/a&gt; nimmt sich die Hauptstadtregion der intelligenten Verknüpfung von Infrastrukturen in den Bereichen Transport, Energie und Kommunikation an. Bestehende und neue Infrastrukturen sollen genutzt werden, um die Lebensqualität der Bevölkerung zu erhöhen und gleichzeitig den Ressourcenverbrauch zu senken. Durch die schrittweise Realisierung von Projekten soll sich die Hauptstadtregion zur „Smart Capital Region“ mit Modellcharakter entwickeln.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Top-Entwicklungsstandorte&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Verein Hauptstadtregion Schweiz hat 20 Entwicklungsstandorte definiert. Deren Kantone und Standortgemeinden wollen die &lt;a href=&amp;quot;https://hauptstadtregion.ch/themen/wirtschafts-raumentwicklung/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Top-Entwicklungsstandorte&lt;/a&gt; möglichst rasch für den Markt verfügbar machen, damit sie durch bestehende oder neu zuziehende Unternehmen genutzt werden können. In der Agglomeration Brig-Visp-Naters zählen der Bahnhofraum Brig/Naters, Visp West/Lonza und der Bahnhof Visp zu den Top-20-Entwicklungsstandorten. Die Hauptstadtregion will die Entwicklungsstandorte in den nächsten&amp;nbsp;Jahren mit konkreten Projekten unterstützen. Dazu zählen die Verankerung in den kantonalen Richtplänen, die Profilierung der Standorte sowie die Zusammenarbeit im Bereich Standortentwicklung.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1474464290-Hauptstadtregion.jpg" length="323291" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/grenzueberschreitende-broschuere-seen-und-berge-602</link>
			<title>Grenzüberschreitende Broschüre Seen und Berge</title>
			<description>&lt;p&gt;Diese umfasst die Region der Seen und Berge nördlich von Milano (Lago Maggiore, Lago d’Orta, Laghi di Mergozzo, Monti e Valli d‘Ossola) sowie das Gesamtwallis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die grenzüberschreitende Broschüre Seen und Berge wurde in Zusammenarbeit mit Cisalpino realisiert und soll die touristisch grenzüberscheitende Zusammenarbeit erweitern. Die grenzüberschreitende Broschüre Seen und Berge wurde im Sommer 2009 im Wallis und in Norditalien verteilt.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1522764350-laghiemonti.jpg" length="844596" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/good-work-forum-1751</link>
			<title>Good Work Forum</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Initiative Good Work Schweiz ist eine Antwort auf die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen des Arbeitsplatzes Schweiz. Sie richtet den Fokus auf eine ganzheitliche Gestaltung der Arbeitswelt von morgen und unterstützt Unternehmen dabei, praktikable, wirkungsorientierte Lösungen zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am ersten Good Work Forum vom 2. &amp;amp; 3. Juli 2026 treffen sich Entscheidungsträger:innen wichtiger Schweizer Unternehmen in der Aletsch Arena zum Austausch mit namhaften Expertinnen und Experten über die Zukunft des Arbeitsplatzes Schweiz. Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse fliessen ebenso in die Diskussionen ein wie die praktischen Erfahrungen und Herausforderungen der Unternehmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Initiative Good Work Schweiz ist das Ergebnis des von Innotour geförderten Projekts «Good Work Schweiz – B2B Angebot in der alpinen Schweiz». Während der ersten Umsetzungsphase werden die Aktivitäten von der Einfachen Gesellschaft Good Work Schweiz verantwortet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Folgende Organisationen sind Teil der Einfachen Gesellschaft: Aletsch Arena AG (Projektträgerin des Projekts Good Work Schweiz, Good Work Schweiz Partnerdestination und Austragungsort des Good Work Forums), RWO und die conim AG (operative Gesamtverantwortung).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für weitere Informationen: &lt;a href=&amp;quot;https://goodwork-forum.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;goodwork-forum.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1766155447-67971fb19d67032ec8b1ca10_GoodWork20negativ-p-2000.jpg" length="161512" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/glasfasernetz-oberwallis-585</link>
			<title>Glasfasernetz Oberwallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Damals war der Bau des Glasfasernetz Oberwallis in einzelnen Gebieten bereits in Gang bzw. in Planung. Ein unkoordiniertes Vorgehen hätte zu Parallelbauten führen können. Dies wäre volkswirtschaftlich unsinnig, würde finanzielle Mittel binden und so wiederum dazu führen, dass die Gelder für den ländlichen Raum und die Berggebiete fehlen. Beim Aufbau des Projekts orientierte sich die RW Oberwallis AG deshalb an folgenden fünf Zielen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Flächendeckendes Glasfasernetz für das Oberwallis&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Wettbewerb auf dem Netz ermöglichen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Teure Parallelinvestitionen vermeiden (nur ein Netz)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Wichtigste Akteure integrieren&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Finanziellen Aufwand für die Gemeinden minimieren&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Aus dem Projekt heraus haben am 5. November 2012 die Gemeinden die Datennetzgesellschaft DANET Oberwallis AG (DANET) gegründet. Sie verantwortet Planung, Bau, Betrieb und Unterhalt des Glasfasernetz Oberwallis, das in Besitz der Gemeinden ist. Dazu arbeitet sie insbesondere mit den regionalen Energieversorgungsunternehmen (EVU) zusammen. Die Valaiscom AG wird auf dem Netz der DANET ihre Dienstleistungen anbieten, während die Swisscom (Schweiz) AG als Kooperationspartnerin beim Bau der Infrastruktur auftritt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Martin Nanzer trat am 1. März 2014 als erster Geschäftsführer der DANET seine Stelle an. Die RWO AG&amp;nbsp;stellte in den darauffolgenden&amp;nbsp;Monaten die Übergabe&amp;nbsp;an die neue Geschäftsführung sicher. In der Folge&amp;nbsp;unterstützte sie&amp;nbsp;die DANET&amp;nbsp;nach Bedarf&amp;nbsp;in&amp;nbsp;der Projektleitung und Kommunikation.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.danet-oberwallis.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.danet-oberwallis.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1439992182-Glasfasernetz_Oberwallis.jpg" length="774779" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.rwo.ch/projekte/gida-–-unterstuetzung-fuer-gemeinden-1686</link>
			<title>GIDA – Unterstützung für Gemeinden</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Umsetzung kann vielfältige Auswirkungen haben, insbesondere durch die Verpflichtung, die vollständige Kontrolle über die Daten zu gewährleisten. Die Gemeinden sind sich der Komplexität dieses Dossiers bewusst. Deshalb haben die drei grossen Talgemeinden Naters, Brig-Glis und Visp ein Projekt lanciert. Sie haben sich dafür entschieden, das Thema gemeinsam anzugehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Unterstützung des Entwicklungsfonds Gemeinden Region Oberwallis und dem RWO als dessen Geschäftsstelle wurden dafür die Grundlagen aufbereitet und Mustervorlagen erstellt. Die Merkblätter und Mustervorlagen sind&amp;nbsp;in einem nächsten Schritt weiter ausgearbeitet und im Anschluss mit allen Oberwalliser Gemeinden geteilt worden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Alle 10 Merkblätter sowie mehrere Arbeitsdokumente für die Umsetzung des GIDA in den Gemeinden wurden auf der Website der Gemeinden Region Oberwallis (GRO) im Portal Gemeindezentrale unter dem Menüpunkt Daten und Medien hochgeladen. Hier gehts es zum Login: &lt;a href=&amp;quot;http://www.gemeindezentrale.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.gemeindezentrale.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.rwo.ch/writable/media/1734446660-GIDA.jpg" length="100221" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
	</channel>
</rss>
